Alexander Grau: Der kulturelle Selbstmord der modernen Zivilisation

Monsù Desiderio - Der heilige Augustinus inmitten von Ruinen (gemeinfrei)

Der evangelische Philosoph Alexander Grau beschreibt in einem aktuellen Aufsatz die kulturelle Selbstzerstörung moderner Ideologien und der von ihnen dominierten westlichen Gesellschaften. Kulturoptimismus und Fortschrittsglaube seien Symptome einer kulturellen Erschöpfung, die nicht mehr über die Kraft zur Selbstreflektion und Selbstkorrektur verfüge und daher Verfallserscheinungen zum Ausdruck von Fortschritt zu erklären versuche.

Kultur ist Ausdruck des Kampfes der Ordnung gegen das Chaos

Eine Kultur sei eine Ordnung, die gegen den Widerstand des Chaos und des sie verneinenden Fremden errichtet werden müsse. Sie schaffe Schutzräume in einer chaotischen Welt, in denen der Mensch überleben und sich entfalten könne:

„Kultur sichert Räume und macht Zeit berechenbar. Kultur soll vor Überraschungen schützen. Kurz: Kultur ist Kontingenzbewältigung. […] Sie kennzeichnet den Bereich menschlicher Ordnung gegen das Chaos der Natur. Damit markiert die Kultur zugleich das Eigene gegen das Fremde, den Schutzraum gegen die Bedrohung. […] Zugleich ist Kultur latent bedroht. Durch die Natur, durch das Unberechenbare. Und zu diesem bedrohlichen Chaos gehört das Unbekannte, das Andere. Deshalb ist Kultur permanent zu schützen, zu bewahren und zu erkämpfen. Ohne einen entschlossenen Willen zur Kultur wird Kultur untergehen.“

Jede Kultur folge einem Ordnungsprinzip, von dem „Homogenisierungskraft“ ausgehe. Kultur entfalte ein „normatives Netz, das über alle Handlungen, Entscheidungen und Artefakte gelegt wird und die Welt in gut und schlecht und mehr oder minder wertvoll einteilt“.

Moderne Ideologien führen zur Auflösung der Kultur

Die Moderne stelle einen Versuch des „Umbau[s] menschlicher Kulturen zur nachkulturellen Weltgesellschaft“ dar. Sie dekonstruiere durch die von ihr erzeugten technischen und ökonomischen Bedingungen sowie durch ihre Ablehnung von Absolutheiten und auf Dauer ausgelegten Dingen und ihre Forderung nach Flexibilität, Individualisierung und Pluralisierung das Ordnungsprinzip, das der Kultur zugrundeliege. Sie habe dadurch „Kulturentropie“ freigesetzt sowie einen „Prozess der Dekulturalisierung“ ausgelöst.

In Folge dessen werde es „immer schwerer […] zumindest Restbestände kultureller Homogenität aufrechtzuerhalten“. Massenzuwanderung kulturfremder Gruppen erschwere die „Konstruktion von Sinneinheiten“ zusätzlich:

„Die Moderne verabschiedet die traditionelle Idee von Kultur. Es kommt zu einer Umwertung aller Werte. Nicht das Beständige, das Geordnete, das Überlieferte, das Stabile und Althergebrachte gilt als wertvoll, sondern das Spontane, das Kreative, das Andere, das Befremdliche, Überraschende und Schockierende. Innerhalb weniger Jahrzehnte hat sich die westliche Welt von dem verabschiedet, was vormals als Ausweis einer KulturgeseIlschaft gesehen wurde.“

Der moderne, emanzipierte Mensch sei „im Kern kulturunfähig“, weil Emanzipation und der mit ihr verbundene Freiheitsbegriff die Auflösung aller Bindungen und somit auch die Trennung vom überindividuellen Ordnungsprinzip der Kultur fordere. Der moderne Mensch sei ein kulturell steriler Narzisst und ein Hedonist, der in seiner „Selbstverwirklichungsblase“ gefangen sei und weder die alte Kultur fortsetzen noch eine neue hervorbringen könne.

Kulturoptimismus als Phänomen der Spätmoderne

Die Moderne habe den „Untergang der Kultur in der westlichen Welt“ herbeigeführt und befände sich gegenwärtig in ihrem Endstadium. Westliche Gesellschaften seien in eine „Phase der Postkulturalität“ eingetreten. Diese sei von der „Feier des eigenen Abgesangs“ geprägt:

„Die Sinneliminierung wird ihm zum Sinn, die Selbstaufgabe zur Selbstfindung, die Affirmation des Niedergangs zum Fortschritt. […] Der Verlust an Kultur wird ihm zum sinnstiftenden Normierungssystem und jede Form von Kulturpessimismus zur Häresie. Allein die Bejahung der Kulturentropie und der Diskreditierung von allem, was einmal seine Kultur war, vermag ihm noch ein letztes Gefühl von Sinnhaftigkeit zu vermitteln.“

Der in westlichen Gesellschaften zu beobachtende aggressive Kulturoptimismus, der jegliche Kritik an den zunehmend krisenhaften Begleiterscheinungen kultureller Auflösung ablehne und Verfallserscheinungen aller Art zum Ausdruck von Fortschritt erkläre, stelle den Versuch einer „Flucht nach vorn“ dar, der ins Nichts führe.

Hintergrund und Bewertung

In früheren Aufsätzen hatte Grau u.a. Hypermoral und Humanitarismus als postchristliche säkulare Ersatzreligionen und die Ideologie des Multikulturalismus als Versuch zur Entwurzelung des Menschen kritisiert.

Christlich-konservative Kulturtheorie geht davon aus, dass die von Grau angesprochenen Ordnungsprinzipien, die jeder Kultur zugrundeliegen, nur durch eine Religion gestiftet werden können. Jede Hochkultur beruhe demnach auf einer religiösen Grundlage. Mit der Abwendung der Eliten einer Kultur von dieser Religion zerfalle auch die Kultur, die in der Wahrnehmung der Menschen zunehmend ihren Sinn verliere und aufgegeben werde.

  • Benedikt XVI. hatte die materialistischen modernen Ideologien, die sich gegen die christlichen Grundlagen der Kulturen der westlichen Welt richteten, wegen ihrer destruktiven Wirkung als „Antikultur des Todes“ bezeichnet. Er knüpfte dabei offenbar an den Soziologen Philip Rieff an, der den Komplex moderner Ideologien, der die Zerstörung der auf dem Christentum beruhenden westlichen Kulturen anstrebe, als „Antikultur“ bezeichnet hatte. Die Akteure der Antikultur seien die ersten wirklichen Barbaren in der Geschichte der Menschheit, da die Barbaren der Antike wenigstens ihre eigene Kultur geachtet hätten.
  • Der katholische Theologe Romano Guardini hatte zuvor von einer “nicht-kulturellen Kultur” der Moderne gesprochen, die einen radikalen Bruch mit dem darstelle, was in den Jahrhunderten zuvor unter Kultur verstanden worden sei. Diese Entwicklung werde im Chaos enden.

Anders als der Geschichtsphilosoph Oswald Spengler, der Kulturen mit Organismen verglich, die an Altersschwäche zugrunde gehen würden, geht die christliche Geschichts- und Kulturlehre davon aus, dass Kulturen geistige Entwürfe sind, die nicht biologischen Abläufen unterliegen. Zerfallende Kulturen können erneuert werden, indem schöpferische Minderheiten in ihnen als kulturelle Eliten wirken und die Kultur wieder an ihre religiösen Quellen anbinden.

Solche schöpferischen Minderheiten müssen dazu in besonderem Maße über die Kardinaltugend der Klugheit verfügen, d.h. über die Fähigkeit, die Lage, in der sie sich bewegen, richtig zu beurteilen und ihren Erfordernissen entsprechend zu handeln. Voraussetzung dafür ist unter anderem jene ständige Wachsamkeit gegenüber kulturellen Verfalls- und Auflösungserscheinungen, die moderne Ideologien als „Kulturpessimismus“ ablehnen. (ts)

3 Kommentare

  1. Die allmähliche Infiltration guter Ideen und Begriffe durch Böses wird kaum bemerkt: Der auf kleiner Flamme gekochte Frosch stirbt still.
    Eines der „marxistischen Gesetze“ ist wahr: Allmähliche quantitative Verschiebungen führen irgendwann zu qualtitativen Umschlägen. Diese sind oft eruptiv.
    Heute hörte ich im Rundfunk, wie mit geschwellter Brust der Begriff „neue Normalität“ ausgestreut wurde.
    Wer da was anderes will ist somit nicht normal. Wer dem GG von 1985 anhängt ist Feind des aktuellen GG.
    Wer das Schweinefleisch der Genderideologie nicht schlucken will kommt auf eine Isolierstation. Das System ist gekippt.
    „Ihr verlängert doch nur den Krieg“, riefen Soldaten 1918 an der Westfront den von der Ostfront ankommenden Kameraden zu. „Ihr verlängert doch nur den Untergang“, rufe ich den verbliebenen Aufrechten zu, denn es sind der Gerechten zu wenige und Sodoms Tage sind gezählt. Die „große Bedrängnis“ (Mt 24,21) ist für uns. Die schwarze Hugnin flüstert es mir ins Ohr, das Ungeheuerliche: „Ach, wenn Sein Arm doch endlich fiele, dass Feuer aus den Bergen schlüge und Rauch die Täler füllte bis zum Rand!“ A page Satanas!
    Je später die Lawine zu Tal geht, desto größer die Zerstörung.
    Danach werden „Gott und der König“ wieder etwas gelten, wenigstens für 40 Jahre – wer es überlebt hat.

  2. Der obige Artikel über die Sicht des Philosophen Grau ist einerseits sehr interessant, doch verweist aber andererseits auch auf ein grundlegendes Problem, ja vielleicht sogar einen regelrechten Irrtum beim Verständnis der heute ablaufenden destruktiven Prozesse.

    Sowohl bei Grau als auch bei der großen Mehrheit anderer konservativer Intellektueller – von Weißmann bis Sieferle – beobachte ich immer noch ein Denken, das davon ausgeht, dass Ideen die Welt bewegen.
    Anders gesagt: Die große Mehrheit der konservativen Intellektuellen ist auch heute noch tief verwurzelt im philosophischen Idealismus. Der historische Prozess erscheint ihnen primär als eine Auseinandersetzung geistiger bzw. ideologischer Konzepte.

    In Wahrheit vollzieht sich die Geschichte aber nicht durch die Auseinandersetzung von Ideen, sondern im Gefolge von Machtfaktoren wie Wirtschaftserfolg, technischer Innovation, demographischem Potential und natürlich politisch-militärischer Macht.

    Für Grau, Sieferle oder Weißmann, sieht es hingegen so aus, dass sich die Idee der „Hypermoral“ oder des humanitären Universalismus“ gegen traditionelle Kulturvorstellungen durchsetzen würde.

    Ich möchte diese Sicht jetzt nicht direkt als falsch bezeichnen, aber doch nur als die eine Seite der Medaille, denn eine bestimmte Idee – etwa eine der „Frankfurter Schule“ – ist ja nicht etwa deshalb einflussreich, weil sie in geistiger oder argumentativer Hinsicht bestechen und mehr überzeugen würde, sondern allein deshalb, weil ganz bestimmte mächtige Personen und Gruppen diese Konzepte verstärken.

    Die Ideen sind nur der sichtbare Schaum, nicht aber der tragende Unterbau.
    Zugespitzt gesagt: Es kommt nicht darauf an, die bessere Idee zu haben. Die inhaltliche Qualität einer Idee ist für sich allein genommen irrelevant! Die Idee hilft lediglich im Kampf. Sie ist ein Hilfsmittel, ja mitunter eine Waffe im Geist im Kampf mit jenen, die zu denken menen.

    Von daher halte ich es für ganz richtig, wenn Herr Kemmer hier auf die Verantwortlichen hinweist:

    „Müssen wir nicht so mutig sein, Ross und Reiter zu benennen,
    die diese Zustände herbeigeführt haben?
    Wer zieht hier konkret die Fäden?“

    Nicht eine feindliche Idee als solche ist für die Zerstörung Europas und unserer Kultur verantwortlich, sondern es ist der Wille bestimmter sozialer Gruppen, die sich einen eigenen Vorteil davon versprechen, in unseren Ländern tragende Strukturen aufzulösen. Die feindliche Idee ist lediglich die geistige Zusammenfassung des Denkens und Willens dieser Mächtigen.

    Warum ist diese Unterscheidung wichtig? Ich denke, sie ist deshalb wichtig, weil sie von dem Irrtum kuriert, dass es nur auf die Herausbildung einer ausreichend überzeugenden alternativen Idee ankäme … Derartige gute Ideen sind ja längst in der Welt – etwa die katholische Soziallehre – doch reicht es eben nicht aus, dass eine Idee in der Welt ist, denn sie muss ja auch einen physisch-materiellen Unterbau (d.h. finanzielle Förderung, Lehrstühle an den Universitäten, multiplizierende Medien) haben, um wirken zu können.

    Für einen Philosophen mag sich das sehr plump und materialistisch anhören, aber es ist einfach so. So siegten etwa 1520 ff die Spanier in Lateinamerika nicht wegen irgendwelcher Ideen, sondern allein wegen ihres technisch-militärischen Vorsprungs gegenüber den Azteken und Inkas. Und Luther und die protestantischen Landeskirchen hätten sich in Norddeutschland nie und nimmer durchgesetzt, wenn nicht einerseits die Unzufriedenheit mit der verweltlichten Kirche so groß gewesen wäre und andererseits die Fürsten in der Unterstützung der Luther´schen Lehre einen eigenen Vorteil erblickt hätten. Das sind nur zwei Beispiele von vielen.

    Von daher wird leider auch die Existenz oder Nichtexistenz traditioneller gedanklicher Kulturkonzepte den Fortgang der Entwicklung nicht groß beeinflussen.
    Dies gilt jedenfalls so lange, wie die Machtverhältnisse so bleiben wie sie heute sind. Da sich die Machtverhältnisse aber auch ändern können, ist die Behauptung der vernünftigen Kulturtradion in Nischen – Stichwort: Benedikt-Option – wichtig.

  3. Wie immer ein gute zeit- und kulturkritische Zusammenfassung der derzeitigen Zustände auf höchsten Niveau. So ein Niveau kann ich natürlich nicht halten.

    Jesus sagte einmal: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Jesus hat damit den einen Weg, die eine Wahrheit und das eine Leben, welche zielgerichtet in IHM ruhen, gemeint und damit und mit vielen anderen Geschehnissen um seine Person einen Großteil der christlichen Kultur grundgelegt.

    Die mo(r)dernen Kulturschaffenden könnten höchstens über sich und ihr Tun sagen, dass sie der Weg sind, der ins Chaos und somit in den Tod und ins Verderben führen. Sie halten allenfalls eine Pseudokultur des Nichts nach außen hin aufrecht, um den Menschen lediglich den Anschein zu geben, sie würden so etwas wie „Kultur“ der Pseudonächstenliebe und -barmherzigkeit vertreten, um sich eine Existenzberechtigung künstlich zu erschaffen- Sie treten sogar mit religiösen Strategien auf und fühlen sich darüber hinaus auch noch als „Heilsbringer“ der Hochmoral des Lichts, sind aber nichts anderes als elende Handlanger von unmoralischen Irrlichtern, die von der Finsternis ausgesandt werden.

    Bevor es noch kryptischer wird, ende ich lieber.

    Die Zustände sind und werden gekonnt hier immer wieder und von vielen Seiten her gesehen, veröffentlicht. Müssen wir nicht so mutig sein, Ross und Reiter zu benennen, die diese Zustände herbeigeführt haben? Wer zieht hier konkret die Fäden? Jeder Politiker kann hier und da falsche Entscheidungen treffen, aber irgendwann muss doch auch mal eine richtige dabei sein. Diese Zustände können nicht nur auf einzelnen irrlichternden Fehlentscheidungen beruhen, sondern diese Zustände wurden bewusst herbeigeführt. Wer also zieht die Strippen oder wer führt die politischen Welt-Marionetten in dieser „Augsburger Puppenkiste“? Letztere möge mir verzeihen, sie in diesem Zusammenhang genannt zu haben.

    Welchen Anteil hat die „Frankfurter Schule“, welchen Anteil haben die Geldmagnaten, Freimaurer und andere immer wieder benannten Gruppen? Welchen Anteil haben die Linken, welchen Anteil haben die Kirchen und welchen Anteil an diesen Zuständen haben wir selbst? Welchen Anteil hat der bis heute überschwänglich und überbordend gepflegte Schuldkult? Welchen Anteil hat die von den elitären Puppenspielern so eingeführte politische Korrektheit, die möglicherweise als geistige Zensur-Waffe gegen die Völker eingesetzt wird? Das muss möglicherweise aufgeklärt werden. Denn nur das Zusammenwirken dieser unterirdischen Gesamtmixtur hat dem Islam und seinen radikal-othodoxen Vertretern die für ihn den Humus beschert, der ihn dazu schon fast nötigte, sich hier einpflanzen und weitestgehend etablieren zu können und als Garnierung sogar noch den roten Teppich ausgerollt zu bekommen.

    Darum gebe ich weder den hier lebenden FRIEDLIEBENDEN Flüchtlingen, Migranten, Ausländern oder dem Islam die Schuld (die haben nur ihre Chancen wahrgenommen), sondern in erster Linie sind unsere eigenen Eliten, denen die Völker nur zu gern hinterhergelaufen sind wie Herdentiere für diese Zustände verantwortlich. Die geistlichen und geistigen Grundlagen lieferten leider auch zunehmend nach dem 2. Vat. die Kirchen und ihre Führer, die sich teilweise von dem „irdischen politischen Pseudo-Licht“ ebenso blenden ließen, wenn sie nicht zum Teil sogar führende Rollen in diesem perfiden Kulturzerstörungs-Spiel übernommen haben.

    Es wäre doch einmal eine neue Idee, diese Elitengruppen oder -personen, wenn sie verifiziert werden können, in einem Computerspiel zusammenzubringen, von der kath. Soziallehre auszugehen und die Strategien, die zu diesen Zuständen (also die zerstörte kath. Soziallehre) geführt haben, einmal nachzuspielen zu lassen und Stellschrauben einzubauen, die diese Lage abzuwehren in der Lage sind. Vielleicht würde das so manchem die Augen eher öffnen und der Allgemeinheit, insbesondere der Jugend, zugänglich gemacht werden können, als dies auf Blogs wie diesem, so wertvoll er auch ist, der Fall ist. Das wäre aber schon eine echte Mammutaufgabe für Programmierer und Experten. Ich kann mir dieses Mammutprojekt im Grunde nicht vorstellen, lediglich erahnen. Das Wissen traue ich den Betreibern dieses Blogs sofort zu. Tun sie sich mit PC-Experten zusammen und erarbeiten Sie ein solches Werk. Also ein PC-Spiel der Philosophien, der Theologie und deren Strategien. Mir selbst wird gerade schwindelig beim Schreiben der Vorstellung dieses wohl nicht in die Praxis umzusetzenden Werks. Lassen wir’s besser. Aber man darf doch mal „träumen“ und um die Zeit (es ist gerade 00:04 Uhr) erst recht.

    Ich selbst bin froh, wenn ich meinen PC bedienen kann.

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