Robert Spaemann (1927-2018): Ein Verteidiger des christlichen Europas

Ridolfo di Arpo Guariento - Das Heer der Engel (Wikimedia Commons/gemeinfrei)

Der katholische Philosoph Robert Spaemann ist gestern im Alter von 91 Jahren verstorben. Er war ein entschiedener Kritiker spät- und postmoderner Weltanschauungen sowie ein Berater Benedikts XVI. und lehrte zuletzt an der Ludwig-Maximilians-Universität in München.

In den vergangenen Jahren hatte er sich auf der Grundlage einer kämpferischen katholischen Spiritualität wiederholt zur Krise des christlichen Europas geäußert, für dessen Verteidigung er sich bis zuletzt einsetzte.

Spaemanns kämpferischer Katholizismus

Spaemann vertrat einen kämpferischen Katholizismus, der die Härten dieser Welt nicht leugnet oder sie ausblendet, sondern sich ihnen entgegenstellt:

Die Kirche hat sich immer in einem Kampf befunden, einem geistlichen Kampf, nicht einem militärischen, aber in einem Kampf. Der Apostel Paulus spricht von den Waffen des Lichts, dem Helm des Glaubens usw. Heute ist das Wort „Feind“ anstößig geworden, das Gebot „Liebet eure Feinde“ kann gar nicht mehr zur Anwendung kommen, weil wir keine Feinde mehr haben dürfen.

Den modernen deutschen Katholizismus empfand er als „lasch“. In ihm sei „alles so welk geworden“.

Christliche Identität und die „heilige Erzählung“ vom „tausendjährigen Abwehrkampf der christlichen Zivilisation“

Diese kämpferische Spiritualität wurde auch in seinem letzten großen Werk, dem 2016 erschienenen zweiten Band seiner „Meditationen eines Christen“, sichtbar. Hier behandelte er unter anderem das Thema der Weitergabe der christlichen Identität durch „heilige Erzählungen“. Dazu gehöre auch der „tausendjährige Abwehrkampf der christlichen Zivilisation gegen den islamischen Imperialismus“. Identität werde durch „große Erzählungen“ gestiftet und weitergegeben. Christen seien dazu verpflichtet, die Tradition, in der sie stehen, durch die Weitergabe dieser Erzählungen fortzusetzen:

Was begründet die Identität eines Volkes? Die Gemeinsamkeit der Erinnerung. Die Gemeinsamkeit einer ‚großen Erzählung‘. Und das gilt erst recht für das Volk Gottes. Es lebt von der Tradition, vom Empfangen und von der Weitergabe des Empfangenen. […] Der heutige christliche Beter steht selbst in dieser Tradition und ist verpflichtet, sie weiterzugeben.

Die weiterzugebenden „heiligen Geschichten“ würden dabei nicht nur Inhalte der Bibel umfassen, sondern auch die Traditionsbestände der ersten zwei Jahrtausende christlicher Geschichte. Dies gelte vor allem für die Geschichten der christlichen Heiligen und Märtyrer, von denen man lernen könne, was Nachfolge Christi bedeute und wie vielfältig diese Nachfolge aussehen könne:

In diese Geschichte gehört der tausendjährige Abwehrkampf der christlichen Zivilisation gegen den islamischen Imperialismus, die Erzählung von Karl Martell und der Schlacht von Tour und Poitiers, vom Sieg der Christen in der Seeschlacht von Lepanto mit Don Juan d’Austria, begleitet vom Rosenkranzgebet der ganzen Christenheit. Schließlich die Rettung Wiens durch den Prinzen Eugen und den König von Polen. Und so geht es weiter […].

Eine „Aneignung der großen heiligen Erzählung“ durch Christen im Europa der Gegenwart bewertet Spaemann positiv. Dies „könnte Zeichen für eine Wende sein, in der die Christenheit ihre Identität zurückgewinnt“.

Spaemann ging außerdem davon aus, dass der Abwehrkampf des Christentums gegen bestimmte Strömungen im Islam noch nicht beeendet sei, sondern weitergehe:

Wenn Gott so ein blutrünstiges Wesen ist, wie er durch den IS dargestellt wird, und man sagt, dass dies mit dem Islam nichts zu tun hat, dann ist das naiv. Natürlich hat es etwas mit dem Islam zu tun. Die Tatsache, dass viele Muslime diese Taten der Terroristen scharf missbilligen, heißt nicht, dass sie nichts mit der Religion zu tun hätten. Der Koran ist das einzige Buch, worauf sich die Attentäter beziehen. Wie kann man also sagen, das hätte mit dem Islam nichts zu tun? Das ist Schönrednerei.

Die Kreuzzüge bezeichnete Spaemann in diesem Zusammenhang als legitime Verteidigung, die man „nicht schmähen“ solle:

Und warum es den Muslimen gelingt, die Kreuzfahrer als etwas so Schlechtes darzustellen, wo es sich in Wirklichkeit nur um Verteidigung handelt, ist mir ein Rätsel. Dahinter stand nicht der Versuch, die Welt zu missionieren, sondern es ging um die Zurückgewinnung von Gebieten, die vordem christlich waren. Die Muslime sind mit Gewalt dort eingedrungen und haben es islamisiert.

Das Christentum als Gegner totalitärer Ideologien

Der Nationalsozialismus war für Spaemann die bislang extremste Verkörperung einer nihilistischen Moderne, der nichts mehr heilig ist. Er betonte vor diesem Hintergrund die Bedeutung des Christentums als Gegner aller säkularen totalitären Utopien. Der Glaube befähige Christen zum Widerstand gegen diese:

Nur Überzeugungstäter leisten, wenn es ernst wird, Widerstand. Die Alternative wäre der banale Nihilismus, der die Menschen zu gefügigen Ratten macht, die sich mit Hilfe des Lustprinzips in jede Richtung manipulieren lassen und deren höchste spirituelle Leistung die Ironie ist.

Der Glaube an die Existenz einer unverfügbaren moralischen Ordnung im Sinne des Naturrechts sei die Voraussetzung dafür, dem Druck totalitärer Regime begegnen zu können:

In Zeiten der grausamen Tyrannen zweifelt niemand daran, dass es das von Natur Gerechte und Ungerechte gibt. Schon Kinder im Sandkasten wissen das. Wer Widerstand leistet, etwa in der Nazi-Zeit, ist jemand, der vom Naturrecht überzeugt ist, auch wenn er es vielleicht anders bezeichnet.

Ein totalitäres Potenzial sah Spaemann dabei in den relativistischen spät- und postmodernen Ideologien, die gegenwärtig westliche Gesellschaften prägen:

Wenn wir nicht auf den Begriff der Wahrheit rekurrieren können, können wir auch nicht mehr beurteilen, welche Meinung die wahrere ist, sondern nur, welche die stärkere ist. Das ist unsere Situation heute. Wir leben unter einer Tyrannei der Werte. Die Stärke setzt sich durch. An die Stelle des Begriffs tritt die Lehre des politisch Korrekten. Wer sich darauf bezieht, gegen den braucht man auch keine Argumente. Die Herrschenden definieren, was richtig ist. Und wenn andere kommen, gilt eben etwas anderes. […]

Wenn man sagt, dass das Recht in dem Willen der Mehrheit gründet, muss man sagen, dass dies kein Recht ist. Die Mehrheit selber ist keine Schöpferin der Wahrheit.

Die Ideologie der 68er-Bewegung bzw. der bis in die Gegenwart in Deutschland kulturell prägenden neo-marxistischen Frankfurter Schule bewertete Spaemann als kulturfeindlich. Indem diese Ideologie sich „auf grenzenlose Geltung der Libido, des Lustprinzips“ stütze, wende sie sich gegen jegliche Kultur und Zivilisation, die immer als „repressiv“ und „entfremdend“ wahrgenommen werden müssten, weil sie Kontrolle von Leidenschaften verlangten.

Nächstenliebe beruht auf Unterscheidung: Christliche Antworten auf Gleichheitsideologien, Willkommenskultur und Multikulturalismus

Spaemann lehnte das Eindringen von Gleichheitsideologien in das Christentum ab und wies 2015 die egalitaristische Begeisterung für offene Grenzen und die gesinnungsethische „Willkommenskultur“, die auch Teile der Kirche erfasst hat, entschieden zurück:

  • Wenn das Christentum von Nächstenliebe spreche, dann meine es damit nicht unterschiedslos empfundene positive Gefühle gegenüber anderen Menschen und deren Ansprüchen. Statt dessen bezeichne das Konzept eine dienende Grundhaltung, die nicht eigene Interessen in den Mittelpunkt stelle, sondern das eigene Leben einer über ihm stehenden geistigen Autorität unterordne und auch dann zur Tat bereit sei, wenn dies Nachteile mit sich bringe.
  • In diesem Sinne erfordere Nächstenliebe immer auch Einsatz und Opfer. Da es aber nicht möglich ist, sich für alle grundsätzlich richtigen Anliegen gleichermaßen einzusetzen, erfordere Nächstenliebe Unterscheidungen.

Spaemann zufolge sollten in diesem Zusammenhang angemessene Unterscheidungen nach dem Grad der Nähe zum Eigenen vorgenommen werden:

Es gibt verschiedene Grade der Nähe, und hier hat Augustinus den entscheidenden Begriff geprägt: ordo amoris, also eine Rangordnung der Liebe. Wo unserer Hilfe Grenzen gesetzt sind, da ist es auch gerechtfertigt auszuwählen, also zum Beispiel Landsleute, Freunde oder auch Glaubensgenossen zu bevorzugen. Johannes schreibt in einem Brief: Tut Gutes allen. Besonders aber den Glaubensgenossen. Es gibt rational nachvollziehbare Gründe der Auswahl.

Praktisch bedeute dies, dass etwa eine Mutter gegenüber ihren Kindern oder ein Ehemann gegenüber seiner Ehefrau richtig handele, wenn er ihnen mit größerem Einsatz diene und ihren Ansprüchen höhere Priorität einräume als anderen Menschen. Umgekehrt würde etwa ein Ehemann falsch handeln, der seine Familie vernachlässige, weil er sich für ihm fremde Menschen einsetzte.

Zum Umgang mit irregulärer Migration sagte Spaemann:

Uneingeschränkt kann die Hilfsbereitschaft sein, aber nicht die tatsächliche Hilfe. Es kann nicht unsere Pflicht sein, uneingeschränkt zu helfen, weil es nicht möglich ist. Wir können es nicht. Und wir sollten auch kein schlechtes Gewissen haben, wenn wir unserer Hilfe Obergrenzen setzen. Zudem ist es so, dass, wenn es solche Grenzen gibt, man auswählen muss, wen man nimmt und wen nicht. […]

Gewiss, man kann Menschen nicht vorwerfen, dass sie durch Emigration ihren Lebensstandard zu heben versuchen. Wir würden in ihrer Lage das vielleicht auch versuchen. Aber ebenso klar ist es auch, dass wir diesem Wunsch nicht entsprechen können.

In diesem Zusammenhang kritisierte er auch die Ideologie des Multikulturalismus:

Kultureller Pluralismus kann eine historisch begründete Gegebenheit sein, aber wir sollten ihn nicht zu einem Ziel hochjubeln. Er vergrößert das Konfliktpotential.

Perspektiven einer Erneuerung des christlichen Europas

Spaemann sagte 2012 über die Voraussetzungen einer Erneuerung des Christentums in Europa:

Wenn es deshalb in Gottes Plan liegen sollte, die Kirche in Europa noch einmal zur kulturell prägenden Kraft werden zu lassen, dann nur, wenn sie als Heimat derer sichtbar wird, die der Banalität überdrüssig sind, also als das wirklich Andere, als wirkliche Alternative zur Zivilisation der Banalität und das heißt: als Kirche der Heiligen. […]

Eine an den Geist der Zeit angepaßte Kirche wird in Zukunft immer weniger interessieren. Den großen christlichen Aufbrüchen gingen stets Epochen des Rückzugs, der Distanznahme und der Rückbesinnung voraus. Ohne den Rückzug des heiligen Benedikt in die Einsamkeit von Subiaco wäre dieser Heilige nicht Patron Europas geworden. […] Als Ausgangsposition für christliche Mission ist aber die zeitweise Verbannung ins sogenannte Ghetto offensichtlich günstiger als die Anpassung an den Zeitgeist, durch die das Salz allmählich schal wird.

Er „halte es an sich für möglich, dass innerhalb einer Zivilisation Regenerationskräfte auftauchen, die dem Mainstream entgegenwirken. Aber man muss sich klarmachen, dass es nicht wahrscheinlich ist.“

Der christliche Kampf gegen das „falsche Europa“

Spaemann war einer der Unterzeichner der „Pariser Erklärung“, die eine Gruppe christlich-konservativer Intellektueller 2017 veröffentlicht hatte. Im Dokument analysierten diese die gegenwärtige geistige und kulturelle Lage Europas und riefen zu seiner Verteidigung gegen die Herausforderungen auf, die es in seiner Existenz bedrohen.

  • Die Unterzeichner kritisieren, dass ein „falsches Europa“ dabei sei, das authentische Erbe Europas sowie seine Kulturen und Nationen zu zerstören. Dieses falsche Europa beruhe auf einer „Kultur der Ablehnung des Eigenen“, strebe nach der Trennung Europas von seinen Wurzeln und sei „unüberwindbar vorurteilsbehaftet gegenüber der Vergangenheit“.
  • Es werde von Akteuren vorangetrieben, die geistig und kulturell heimatlose „Waisen aus eigener Wahl“ seien, einer utopischen Ersatzreligion und einem „Aberglauben an einen unaufhaltbaren Fortschritt“ anhingen und dabei auch ein „falsches Christentum“ für ihre Zwecke konstruiert hätten.
  • Dieses falsche Europa sei dabei, die „Kolonisierung unserer Heimat“ voranzutreiben, einen „pseudoreligiösen Kreuzzug für eine entgrenzte Welt“ zu führen und eine technokratische Tyrannei zu errichten.

Die Verteidiger des wahren Europas müssten jetzt handeln:

Das falsche Europa bedroht uns. […] Die Schirmherren dieses falschen Europas sind […] unfähig, die Fehler jener post-nationalen und post-kulturellen Welt zu erkennen, die sie selber konstruieren. Mehr noch: Sie sind ignorant gegenüber den wahren Quellen der menschlichen Würde, die sie angeblich so hoch schätzen. Sie ignorieren die christlichen Wurzeln Europas, lehnen diese sogar ab. […]
Wir versprechen, dieser Gefahr für unsere Zukunft entgegenzutreten. Wir werden das wahre Europa verteidigen, erhalten und verfechten, jenes Europa, dem wir in Wahrheit zugehörig sind. […] Das wahre Europa ist geprägt durch das Christentum. […] Das wahre Europa ist in Gefahr. […] Unsere Zukunft ist das wahre Europa.

Die geistige Erneuerung Europas erfordere die Zurückweisung der Ideologien des falschen Europas sowie die Wiederanbindung an die geistigen Wurzeln, aus denen Europa einst entstanden sei und zu seiner Kulturhöhe emporwachsen konnte. Europa müsse sich auf seine „tiefe historische Weisheit und seine Traditionen beziehen“, um eine Zukunft zu haben.

Die Notwendigkeit des Kampfes auf scheinbar verlorenem Posten

Spaemann war seinem christlichen Geschichtsbild entsprechend nicht optimistisch, was die Aussichten des christlichen Europas angeht. Gleichzeitig betonte er, dass dieser Kampf auch auf scheinbar verlorenem Posten fortzusetzen sei:

Ich glaube, dass Aufhalten die wichtigste Aufgabe der Politik überhaupt ist. Sie kennen die Debatte um den „katechon“, den Aufhalter, von dem der heilige Paulus im zweiten Thessalonicherbrief schreibt, wenn er vom Antichrist spricht und sagt: ihr wisst, wer ihn noch aufhält. […] Es ist eines der schlechten Argumente gegen das Aufhalten, dass man sagt: Naja, man kann ja nur aufhalten, am Ende kommt es ja doch. Das ist gerade kein Argument. Erstens weiß man nicht mit Sicherheit, ob es doch kommt. Denn: Kommt Zeit, kommt Rat. Zeit gewinnen heißt, nochmal nachdenken können. Und außerdem ist das Aufhalten auch dann wertvoll, wenn langfristig alles den Bach runtergeht: Nämlich für eine bestimmte Zeit, eine bestimmte Epoche hat man noch eine gute Form des Lebens. Aufhalten ist alles! […]

Als Christen glauben wir nicht, dass die Zivilisation am Ende das Reich Gottes hervorbringt, sondern die innere Dynamik der Geschichte bringt den Antichrist hervor. Und das Reich Gottes wird am Ende von außen her einbrechen.

Robert Spaemann kämpfte diesen Kampf bis zuletzt.

4 Kommentare

  1. Zu Optimismus besteht auch wenig Anlaß. Spaemanns Ausführungen über Karl Martells Abwehrkampf und die Motivation der späteren Kreuzzüge können von der breiten Masse der Zeitgenossen mangels ausreichender schulischer Vermittlung geschichtlicher Zusammenhänge ja kaum mehr verstanden werden. Dass die überwiegende Mehrzahl der katholischen Gläubigen „dank“ eines seit mittlerweile Jahrzehnten primär über andere Religionen im Stile einer Religionskunde aufklärenden sog. „Religionsunterrichtes“ und nicht mehr erteilten Katechismus-Unterrichtes nur mehr über rudimentäre Kenntnisse der eigenen Religion verfügt, kommt erschwerend dazu.
    Seine Frau fasste prägnant zusammen: „Du glaubst an die Macht der Argumente, dabei wollen die meisten Menschen überhaupt kein Argument hören, und wenn das Argument wirklich anfängt, einleuchtend zu werden, dann fangen sie an, dich zu hassen, aber nicht etwa, dein Argument zu akzeptieren.“ (zitiert nach: Robert Spaemann „Gott und die Welt“)

  2. Robert Spaemann, einer der letzten großen katholischen Denker, der kein Hehl daraus machte, ein überzeugter Katholik zu sein. Der Vernunft und Glaube in idealer weise verband. Er ruhe in Frieden.

  3. Eine würdiger Nachruf für den Verstorbenen. Eine sehr gute Zusammenfassung dessen, was Herr Prof. Spaemann mit seinem Wirken festgestellt hat und uns seine Gedanken mit auf den Glaubensweg geben wollte.

    Der letzte Satz dieser Zusammenfassung: „Und das Reich Gottes wird am Ende von außen her einbrechen.“ erinnert an ein persönliches Eingreifen Gottes, welches es schon immer gegeben hat, nicht nur in den Evangelien oder in der Hl. Offenbarung, sondern auch in der Hagiographie.

    http://kath.net/news/65903

    Diese Zusammenfassung gründet letztlich in dem Ausspruch Jesu aus Matthäus 7, 13-15

    13 Geht durch das enge Tor! Denn das Tor ist weit, das ins Verderben führt, und der Weg dahin ist breit und viele gehen auf ihm. 8
    14 Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng und der Weg dahin ist schmal und nur wenige finden ihn.
    Von den falschen Propheten: 7,15-23
    15 Hütet euch vor den falschen Propheten; sie kommen zu euch wie (harmlose) Schafe, in Wirklichkeit aber sind sie reißende Wölfe. 91011
    16 An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Erntet man etwa von Dornen Trauben oder von Disteln Feigen?

    Dank für das Wirken Prof. Spaemanns in dieser Welt.

  4. Für die klaren Positionen danke ich Professor Spaemann von ganzem Herzen. Ich hatte das große Glück bei ihm in München studieren zu können.
    Ich verdanke ihm viel und habe für mein ganzes Leben bis heute viel von ihm und durch seine Philosophie gelernt.
    Möge es Gott ihm in der Ewigkeit vergelten.

Kommentare sind deaktiviert.