Josef Pieper: Der verborgene Dienst und das Geheime Deutschland

Der katholische Philosoph Josef Pieper (1904-1997) setzte sich in seinem 1955 erschienenen Aufsatz „Der Same bedarf des Erdreichs“ anlässlich des zehnten Jahrestags des 20. Juli 1944 aus einer christlichen Perspektive mit Grundfragen des schützenden und bewahrenden Dienstes am Gemeinwohl und am Gemeinwesen auseinander.

In Deutschland neige man dazu, zu „vergessen, wovon ein Volk in Wahrheit lebt und aus welchen Ursprüngen“ sich das Gemeinwohl speise:

  • Dieses beruhe nicht nur auf wirtschaftlichen, technischen oder kulturellen Leistungen, sondern vor allem auch auf einem Dienst „verborgener Herkunft“, der von „Schweigenden und Verborgenen“ im Hintergrund geleistet und von der Öffentlichkeit oft nicht bemerkt werde. Dieser Dienst sei unter anderem dafür erforderlich, dass „in einem Volk die Wahrheit anwesend bleibt“.
  • Eine weitere Grundlage des Gemeinwohls sei das aktiv erbrachte Opfer, wie es auch die Männer des 20. Juli 1944 geleistet hätten. Von Opferhandlungen dieser Art nähre sich „das wahrhafte Leben eines Volkes“, dessen „wahre Elite“ durch ihr Opfer „das natürliche, von den tatsächlichen Machthabern verratene Amt echter Herrschaft“ ausübe und für Gerechtigkeit eintrete.

Es bedürfe „solcher unsichtbaren Fundamente […] damit das Leben eines Volkes gesund oder doch der Gesundung fähig bleibt“.

Pieper zitiert Helmuth James Graf von Moltke, der die Behauptung zurückgewiesen hatte, dass für diesen Dienst „der Glaube an Gott nicht wesentlich sei“:

Der Grad von Gefährdung und Opferbereitschaft, der heute von uns verlangt wird, setzt mehr als gute ethische Prinzipien voraus.

Das Opfer entfalte geheimnisvolle Wirkung, die sich nicht im Psychologischen erschöpfe. Es bezeuge unanzweifelbare Wahrheit, müsse jedoch auf ehrende Weise im Gedächtnis bewahrt werden, damit es weiter wirken könne.

Hintergrund: Das Geheime Deutschland

Das christlich-abendländische Ethos des militärischen Widerstands stützte sich auch auf Impulse des „Geheimen Deutschlands“. Dieses von einem Kreis um den Dichter Stefan George geschaffene Konzept beschreibt die Werke und Ideale christlich-abendländischer deutscher Kultur, die durch die Jahrhunderte hindurch entstanden, sich dabei aufeinander bezogen und aufeinander aufbauten und dadurch ein unsichtbares, geistiges Deutschland schufen.

Das Konzept beschreibt auch seine Träger, die oft im Gegensatz zu den politischen und gesellschaftlichen Erscheinungen der Zeit und Umstände standen, in der sie lebten und wirkten. Das Konzept spielte dementsprechend im militärischen Widerstand gegen den Nationalsozialismus eine wichtige Rolle.

Der Historiker Ernst Kantorowicz definierte das Geheime Deutschland so:

Es ist die geheime Gemeinschaft der Dichter und Weisen, der Helden und Heiligen, der Opferer und Opfer, welche Deutschland hervorgebracht hat und die Deutschland sich dargebracht haben […]. Es ist […] ein Geisterreich wie der mittelalterliche Heiligen- und Engelsstaat, ist ein Menschenreich wie Dantes als ‚Humana civilitas‘ erschaute Jenseitswelt der drei Bezirke […] es ist die in Stufen und Ränge geordnete Heroenwelt des heutigen, des künftigen und des ewigen Deutschland.

Dieses Ethos kommt auch in dem Schwur zum Ausdruck, den der Kern des Widerstandes geleistet hatte und dessen Text mutmaßlich von Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg verfasst wurde:

Wir glauben an die Zukunft der Deutschen. Wir wissen im Deutschen die Kräfte, die ihn berufen, die Gemeinschaft der abendländischen Völker zu schönerem Leben zu führen.

Wir bekennen uns im Geist und in der Tat zu den großen Überlieferungen unseres Volkes, das durch die Verschmelzung hellenischer und christlicher Ursprünge in germanischem Wesen das abendländische Menschentum schuf. […]

Wir wollen ein Volk, das in der Erde der Heimat verwurzelt den natürlichen Mächten nahebleibt, das im Wirken in den gegebenen Lebenskreisen sein Glück und sein Genüge findet und in freiem Stolze die niederen Triebe des Neides und der Missgunst überwindet.

Wir wollen Führende, die aus allen Schichten des Volkes wachsend, verbunden den göttlichen Mächten, durch großen Sinn, Zucht und Opfer den anderen vorangehen.

Wir verbinden uns zu einer untrennbaren Gemeinschaft, die durch Haltung und Tat der Neuen Ordnung dient und den künftigen Führern die Kämpfer bildet, derer sie bedürfen.

Stauffenberg brachte mit diesen Worten auch seine Verachtung gegenüber dem auf die Leidenschaften der Masse gestützten Materialismus des Nationalsozialismus zum Ausdruck, den er als „braune Pest“ bezeichnete. Zu seiner Tat bewegte ihn vermutlich auch, dass er mit den Worten Stefan Georges „im geweide den hunger nach ehre“ spürte und Deutschland von der Herrschaft des „Widerchristen“ und des „Fürst des Geziefers“ befreien wollte.

Im Denken Stauffenbergs verband sich ein katholisch geprägter christlicher Glaube mit einem aristokratischen Ehrenkodex zu einem militärischen Dienstethos, auf dessen Tradition sich auch die Bundeswehr offiziell beruft. In der Praxis wird dieses Ethos gegenwärtig jedoch kaum noch vermittelt.

In der entsprechenden Dienstvorschrift wird es ebensowenig erwähnt wie in offiziellen Schriften der Bundeswehr zur Tradition des militärischen Widerstands. An der Führungsakademie der Bundeswehr findet seine Vermittlung nur abseits des Lehrplans durch einen einzigen, engagierten Dozenten statt.

Auch die katholische Militärseelsorge oder die diversen mit ethischen Fragen des militärischen Dienstes befassten kirchlichen Stellen beschäftigen sich vorzuweigsweise mit anderen, dem Zeitgeist weniger kontrovers erscheinenden Themen. Es ist daher katholischen Laienorganisationen überlassen, diese Tradition innerhalb und außerhalb der Bundeswehr fortzusetzen. (ts)

5 Kommentare

  1. Verehrter Kirchfahrter Archangelus,

    dass Stauffenberg die Durchführung des Attentats am 20. Juli 1944 nicht mit Handfeuerwaffen vorsah ist nachvollziehbar. Er war aufgrund schwerer Kriegsverletzungen, nämlich Verlust der rechten Hand, zweier Finger der linken Hand und des linken Auges gar nicht körperlich dazu in der Lage. Das eigentliche Ziel des Widerstands war aber nicht allein die Tötung des Menschheitsverbrechers, sondern die Durchführung eines Staatsstreichs. Dazu musste Stauffenberg überleben und nach Berlin kommen. Dies konnte ihm nur gelingen aufgrund der Zeitzünder der Bomben und des damit erreichten Vorsprungs.

    Hätte er Handfeuerwaffen gewählt, dann wäre er auf jeden Fall, wenn nicht von den anwesenden Offizieren, so dann von den Wachen überwältigt worden. Die mir nicht bekannte sarkastische Bemerkung Hitlers vom fehlenden Schneid trifft sowieso nicht auf Stauffenberg zu, denn Stauffenberg hat allerhöchsten Mut bewiesen, und dies mehrfach. Dabei hatte er Familie und sich dennoch diesem Opfergang ergeben.

    Ein Opfergang war es nämlich zweifellos. Stauffenberg war sich der Konsequenzen eines Scheiterns und der eher geringen Erfolgschancen sehr bewusst. Nur das Attentat musste überhaupt ausgeführt werden, so Stauffenberg. Denn es ging darum das Morden, die Menschenvernichtung, auch den Untergang Deutschlands zu verhindern. Dies war Auslöser sich dem Hitlerregime entgegen zu stellen. Es musste alles versucht werden, auch auf die nicht unerhebliche Gefahr des Scheiterns und persönlichen Untergangs in Schande. Zudem wurden die Chancen für ein Attentat nur schlechter, nicht besser, hätte man noch länger gewartet.

    Dass nach Graf Moltke der Glaube an Gott, der höchsten Macht und dem Richter der Menschen und Geschichte, die Ermutigung war sich auf diesen Opfergang zu begeben, ist glaubwürdig und nachvollziehbar. Denn Ziel des Attentats war nicht die Erlangung der Macht als Selbstzweck, sondern eben die Beendigung des Krieges und Tötens. Die Zahl der Kriegstoten im letzten Kriegsjahr war dann so hoch wie die aller vorhergehenden Kriegsjahre zusammen.

    Gescheitert ist das Attentat gar nicht an der Wahl der Waffe, sondern dann doch an der körperlichen Behinderung Stauffenbergs. Er hatte zwei Bomben in den Führerbunker eingeschmuggelt und zog sich auf die Toilette zurück, um die Bomben zu entsichern. Dabei gelang es ihm nicht, bei einer der Bomben den Sicherungsstift zu lösen. Er warf dann diese ungesicherte Bombe in den Abfluss. Hätte er diese ebenso wie die entsicherte Bombe mit in seine Aktentasche genommen, wäre auch diese gezündet und die Sprengkraft hätte ausgereicht, Hitler zu töten. So aber wurde Hitlers Leben, soll man sagen teuflischerweise, wieder gerettet, diesmal durch die schwere Tischplatte, unter die nichtsahnend die besagte Aktentasche von einem unbeteiligten Offizier geschoben wurde.

    Warum unter den mehr als 40 Attentatsversuchen auf Hitler Handfeuerwaffen als Mittel der Wahl ausgeschlossen wurden, erzählt auch beispielhaft ein Bericht der „Welt“ mit dem Titel „Ungeduld rettete Hitler im März 1943 das Leben“. Es geht um einen wenig bekannten Attentatsversuch des Oberstleutnant Rudolf-Christopf von Gersdorff ; einfach googeln und lesen.

    • Zweifellos eine ebenso verdienstvolle wie emsige Lese zur „technischen Seite“, welche nur leider die wirklich interessanten Aspekte außer Acht läßt. Eine Fokussierung auf die körperlichen Gebrechen einer Person führt – so fürchte ich – nunmehr komplett vom Kernthema des Beitrages weg, daher auch für Sie meine Einladung, mal auf meinen Blog reinzuschauen, dort ist Zeit und Raum für weiteren Austausch.

  2. Ein komplexes Thema, dem nicht durch Gegensätze wie Eidbruch – Tyrannenmord oder Demokratie – Totalitarismus beizukommen ist. Mancherlei unbequeme Fragen wären bei besagtem „Opfer“ anzusprechen, etwa, dass die militärische Elite ihren Widerstandgeist just entdeckte, als die Wehrmacht an allen Fronten zurückging. Als Paris besetzt und „die Schmach von Versailles“ getilgt wurde, war Opposition gegen den „Führer“ bei der Mehrzahl höherer Offiziere nicht en vogue (Ausnahmen bestätigen hier die Regel). Auch 1934 waren die Generale noch überglücklich, des Führers „einziger Waffenträger der Nation“ zu sein. Dass Ernst Röhm und die SA-Führung auf Geheiß Hitlers ermordet wurde und mit ihm dessen Milizheer-Vorstellung aus 100.000-Mann-Reichswehr und Sturmabteilung, nahm man achselzuckend zur Kenntnis. Gewurmt hatte die oberen Militärführer – so hörte man – auch weniger der Massenmord der „Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD“ hinter der Ostfront als vielmehr Himmlers schmucke Elitedivisionen der Waffen-SS, die aus der Verfügungstruppe entstand, als potentielle Rivalen. Dem Vernehmen nach soll Hitler nach dem Attentat sarkastisch bemerkt haben, dass offenbar keiner den Schneid hatte, ihn während der Lagebesprechung in die Augen zu sehen und zu schießen, stattdessen habe man feige eine Bombe gelegt und sich selbst davon gemacht. Da hatte er in meinen Augen nicht ganz unrecht, der „Opferer“ opfert andere, weil er sich selber für unverzichtbar hält.

    Die Kanonisierung der Attentäter des 20. Juli verklärt, dass deren offene Verachtung gegen die NS-Größen meist wohl weniger „dem kleinbürgerlichen Materialismus des Nationalsozialismus“ als der Tatsache galt, dass nun „der Pöbel“ mit fragwürdigem beruflichen und privaten Hintergrund und nicht die herkömmlichen Eliten aus Adel und Großbürgertum herrschte – siehe Hindenburgs abschätzige Äußerung „dieser böhmische Gefreite“ (fälschlicherweise bezog er sich auf das böhmische Braunau). Interessanterweise stieß ich während meines Studiums auf den Verfassungsentwurf des Kreisauer Kreises, der hatte bezeichnenderweise keinerlei Ähnlichkeit mit der parlamentarischen Demokratie des Grundgesetzes, als dessen Säulenheilige die Männer des 20. Juli jedoch unverdrossen gefeiert werden.
    Wie gesagt: Komplexes Thema.

    • @ kirchfahrer Archangelus

      Ohne jetzt Details erörtern zu wollen habe ich doch den Eindruck, dass Sie das historische Geschehen von 1944 etwas zu wenig aus der damaligen Zeit heraus bewerten und stattdessen mit den Beurteilungsmaßstäben, die für unsere Gegenwart gelten. Geht das?

      Als Historiker sollte man die Vergangenheit grundsätzlich nicht rückwärts bewertend an der aktuellen Gegenwart messen.
      Politiker und politische Publizisten tun das hingegen dennoch.
      Entweder wollen zeigen, dass die Gegenwart besser ist als die Vergangenheit – oder umgekehrt – oder es soll deutlich gemacht werden, dass es gar nicht anders hätte kommen können, damit die gerade herrschende Gegenwart sozusagen alternativlos sei.

      Ja, ein Teil der Attentäter hatte vermutlich eine monarchische Gesinnung und viele waren gewiss nicht begeistert darüber, dass der Pöbel(!) – von 1918 – 32 in Gestalt von Kommunisten und Rotfrontkämpferbund, nach 1933 in SA- und SS-Uniform – mehr Einfluss hatte als die bis 1918 herrschenden Schichten.
      Aber wundert Sie das?
      Besser als unter Kaiser Wilhelm ist es den Deutschen selten gegangen.
      Selbst meine Großtante (Jahrgang 1890), schon in der Weimarer Zeit in der SPD, meinte wörtlich: „Unterm Kaiser wars am besten!“

      Außerdem war die Kritik an der Pöbelherrschaft ganz gewiss nicht das zentrale Motiv für den Putschversuch!

      Und nebenbei: Warum sollte ein Wehrmachtsoffizier 1940 über den Einzug in Paris nicht froh gewesen sein?
      Erstens erinnerte er sich an das Scheitern im ersten Weltkrieg, zweitens freute er sich über die sehr viel geringeren Verluste im Vergleich zu 14/18 und drittens hatte 1939 ja Frankreich dem Deutschen Reich nicht Krieg erklärt und nicht umgekehrt.

      Die Vorgeschichte des 20. Juli reicht übrigens bis ins Jahr 1938 und es war beabsichtigt, Hitler schon zu diesem Zeitpunkt auszuschalten. Das Nachgeben der Westmächte beim Münchner Abkommen hatte Hitlers Position indessen so gefestigt, dass der Putsch nicht gewagt wurde.
      vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Septemberverschw%C3%B6rung

      Entscheidend ist aber, dass die Verschwörer auf einem tragfähigen ethisch-moralischen Fundament standen und deshalb nicht in dem Maße verführbar waren wie andere.
      Die Hybris des NS auch nur als eine besonders übersteigerte Variante der allgemeinen Hybris der Moderne im Sinne des gestrigen Beitrags über Voegelin.

      • Geschätzter Waldgänger,
        eine Bewertung historischen Geschehens wird immer vom subjektiven Standpunkt aus erfolgen müssen, da es einen „objektiven“ Standpunkt nicht geben kann. Der Bewertende wird in keinem Fall die ihn prägende Erfahrung, Bildung und Erziehung ausblenden können – selbst, wenn er es wollte. Allenfalls sich redlich bemühen, dabei auch und gerade konträre Standpunkte angemessen zu berücksichtigen und „Entlastendes“ fair zu berücksichtigen.

        Eine Bewertung des 20. Juli „aus der Zeit heraus“ halte ich daher für eine Illusion, da es für nachgeborene Generationen sinnlos ist, die eigene Sozialisation in der konkreten Zeit imitieren zu wollen, Motto: „Was hätte ich wohl im 3. Reich oder der DDR gemacht?“. Jede Zeit ist singulär, bedingt durch die Vergangenheit und durch diese geprägte Generationen, welche wiederum Generationen prägen. „Besser“ oder „schlechter“ sind nicht anwendbar, da, wie Pfarrer Milch zurecht einmal sagte, die Geschichte der Menschheit so etwa 70 bis 80 Jahre beträgt, dann wiederholen sich die Fehler – spätestens in der übernächsten Generation. Das Kaiserreich sehe ich kritisch, da es breite Volksmassen wie Sozialdemokraten und Katholiken von vornherein als „unsichere Kantonisten“ ausgegrenzte – vermutlich ein Grund, warum es nach dem Krieg doch sehr schnell und reibungslos zur Abschaffung kam, monarchistische Restaurationsbewegungen im Volke sind mir auch nicht erinnerlich.

        Aber zum 20. Juli: Ich möchte nur den Blick darauf lenken, dass die Motivation der Akteure von damals a) sehr heterogen und b) mit Sicherheit nicht im Sinne unserer „freiheitlich-demokratischen Grundordnung“ war. Schon gar nicht sind sie so etwas wie „Gründungsväter“ des Nachkriegsdeutschland, auch wenn ölige Politikerreden dies regelmäßig einmal im Jahr nahelegen. Untersuchungen über ein „tragfähiges ethisch-moralisches Fundament“ wird man daher tunlichst bei den betreffenden Individuen anzustellen haben.
        Das soll es von mir hierzu gewesen sein, da ich die weiteren Kommentare nicht vom Hauptthema des Beitrages ablenken möchte.
        Ihnen, lieber Waldgänger, danke ich für den (gezwungener Maßen) kurzen Ideenaustausch, vielleicht schauen Sie einmal auf kirchfahrter.wordpress.com vorbei, da wäre etwas mehr Raum für unsere Unterhaltung.

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