Eric Voegelin: Die Apokalypse der modernen Zivilisation

John Martin - Das jüngste Gericht (gemeinfrei)

Der Politikwissenschaftler Eric Voegelin (1901-1985) gilt als einer der wichtigsten christlich-konservativen Denker des 20. Jahrhunderts. Er lehrte an der Ludwig-Maximilians-Universität München, wo er das Geschwister-Scholl-Institut für Politische Wissenschaft gründete.

In seinem 1952 erschienenen Werk mit dem Titel „Die Neue Wissenschaft der Politik“ setzte er sich mit der kulturellen Krise der westlichen Welt und ihren Ursachen auseinander.

Diese Krise sei das Ergebnis des Wirkens moderner Ideologien, die sich von den transzendenten Wurzeln der europäischen Kultur gelöst hätten. Als politische Religionen würden sie die Schaffung einer neuen Welt und eines besseren Menschen anstreben und dabei zwangsläufig totalitär werden, was in einer „Apokalypse der Zivilisation“ münden werde.

Das abendländische Verständnis von politischer Ordnung und Herrschaft

Alle seit der Antike bis zur Moderne geschaffenen Vorstellungen von politischer Ordnung seien davon ausgegangen, dass eine gute politische Ordnung in erster Linie wirklichkeitsgerecht sein müsse. Traditionellem Denken zufolge sei dies nur dann der Fall, wenn diese Ordnung der transzendenten Ordnung des Kosmos entspreche.

  • Die Schaffung einer guten politischen Ordnung setze hinreichende Erkenntnis der transzendenten Ordnung voraus, weshalb Herrscher zugleich Philosophen sein und der Staat über eine religiöse Grundlage verfügen müsse. Es könne zwar eine Trennung von politischer und geistlicher Hierarchie geben, aber keine Trennung von Staat und Religion, da der Staat auf einer von der Religion erkannten Vorstellung transzendenter Ordnung beruhe.
  • In traditioneller politischen Ordnung sei politische Herrschaft an die Forderungen transzendenter Ordnung gebunden und werde durch diese Bindung legitimiert. Die Ausübung von Herrschaft bestehe darin, die Gesellschaft so zu gestalten, dass sie transzendenter Ordnung entspreche.

Der Bindung von Staat und Gesellschaft an transzendente Ziele habe in traditionellen Ordnungen die individuelle Bindung an solche Ziele sowie die Vorstellung entsprochen, dass der Sinn des individuellen Lebens in der Entwicklung der Seele bzw. der Heiligung des Menschen bestehe.

Moderne Ideologien sind nicht wirklichkeitsgerecht

Häretische Bewegungen im Christentum hätten bereits im Hochmittelalter begonnen, sich vom oben beschriebenen Verständnis politischer Ordnung schrittweise zu lösen. Humanismus und Aufklärung hätten dann ganz mit ihm gebrochen. Ihr Grundimpuls bestehe in der Vorstellung, dass transzendente Wirklichkeit nicht existiere oder sie für die Gestaltung einer Gesellschaft nicht relevant sei.

Ursprung dieses Impulses sei der Wunsch, schwer zu schauende und zu fassende transzendente Bezüge durch scheinbar objektivere und leichter zu fassende materielle Bezüge zu ersetzen. Die Moderne habe versucht, Gott in den Griff zu bekommen, indem sie ihren Blick auf die Wirklichkeit auf deren materielle, naturwissenschaftliche Aspekte verengt habe.

  • Allen modernen Ideologien sei gemeinsam, dass sie „gnostisch“ seien, d.h. dass sie eine innerweltliche Selbsterlösung des Menschen durch technischen, wirtschaftlichen und naturwissenschaftlichen Fortschritt, die Herstellung von Gleichheit und die Beseitigung der für irrational erklärten religiösen Restsubstanz der Kultur anstrebten.
  • Aufgrund ihrer Ausblendung oder Leugnung transzendenter Wirklichkeit und ihres Materialismus könnten die Akteure, die diesen Ideologien folgen, nicht wirklichkeitsgerecht handeln. Sie würden schrittweise die aus der Bindung an transzendente Wurzeln geschaffene kulturelle Ordnung zerstören.

Voegelin spricht von der „Verschließung der Seele“ für transzendente Wirklichkeit durch die Ideologien der Moderne und einer durch sie vorangetriebenen „Zerstörung der Wahrheit der Seele“. Moderne Ideologien hätten sich eine „Traumwelt“ geschafft, die in ihrem Materialismus wesentliche Aspekte der Wirklichkeit leugne. „Geistige und sittliche Korruption“, die sich schrittweise über Jahrhunderte entfaltet habe, sei die Folge davon gewesen.

Modernes Denken habe eine Bewegung in Gang gesetzt, die dazu führte, dass transzendente Bezüge im 18. Jahrhundert ganz aus modernen Ideologien verschwunden seien. Das ohnehin schwache Band, das den Menschen und menschliche Gesellschaften mit dem Transzendenten verband, sei hier endgültig zerrissen.

Der mit der Abwendung von den transzendenten Wurzeln der Kultur und der fortschreitenden Zerstörung der kulturellen Substanz der Gesellschaft verbundene Niedergang sei zunächst allenfalls vage erkannt worden, weil er von der globalen Machtentfaltung westlicher Kulturen sowie enormen technischen und naturwissenschaftlichen Leistungen begleitet wurde.

Die „dämonische Diversion“ des Menschen, die ihn von transzendenten Zielen weggeführt habe, habe gewaltige Kräfte freigesetzt und Werke ermöglicht, die als Argument für die Wahrheit moderner Ideologien wahrgenommen worden seien. Dies habe dazu geführt, dass die moderne Zivilisation schließlich mit der Zivilisation als solcher gleichgesetzt worden sei, was in einer „Apokalypse der Zivilisation“ münden werde.

Die „Apokalypse der Zivilisation“

Mit dem Verschwinden des Transzendenten sei ein Bedarf nach Ersatzreligionen entstanden. Diese seien im 19. Jahrhundert in Form utopischer Ideologien hervorgetreten, die Voegelin als „politische Religionen“ bezeichnet.

In der Mitte des 20. Jahrhunderts, als Voegelin sein Werk verfasste, hätten die der Moderne innewohnenden degenerativen Tendenzen in Form totalitärer Ideologien einen vorläufigen Höhepunkt erreicht. Insbesondere der Nationalsozialismus sei ein „Phänomen hemmungsloser Modernität“ gewesen, weil sein Materialismus (etwa in Form seiner Rassenideologie) radikaler gewesen sei als der aller anderen mit ihm verwandten modernen Ideologien.

Mit dem Ende des Nationalsozialismus seien die Probleme der Moderne keinesfalls gelöst gewesen. Die Gesellschaften des Westens seien von der „unheimlichen, geisterhaften Atmosphäre eines Irrenhauses“ geprägt und entwickelten sich zunehmend in Richtung eines Irrsinns, der sie von innen heraus zerstören werde:

Der Tod des Geistes ist der Preis des Fortschritts. Nietzsche offenbarte dieses Mysterium der westlichen Apokalypse, als er verkündete, dass Gott tot und dass er ermordet worden sei. Dieser gnostische Mord wird ständig von den Menschen begangen, die Gott der Zivilisation zum Opfer bringen. Je intensiver alle menschlichen Energien in das große Unternehmen der Erlösung durch welt-immanentes Handeln geworfen werden, desto mehr entfernen sich diejenigen, die an diesem Unternehmen mitwirken, vom Leben des Geistes. Und da das Leben des Geistes die Quelle der Ordnung im Menschen und in der Gesellschaft ist, liegt gerade im Erfolg einer gnostischen Zivilisation die Ursache ihres Verfalls. […] Der Totalitarismus als existenzielle Herrschaft gnostischer Aktivisten ist die Endform der progressiven Zivilisation.

Der Realitätsverlust moderner Ideologien sei auch in den liberalen Gesellschaften des Westens soweit fortgeschritten, dass diese Ursachen und Wirkungen gesellschaftlicher Entwicklungen nicht mehr verstehen könnten. Auch die Sozialwissenschaften seien in Folge der Durchsetzung materialistischer Weltanschauung blind geworden, weil ohne transzendente Bezüge die Vorstellung eines Gemeinwohls hinfällig werde.

Auf die Ansprache von Herausforderungen würden sie zunehmend mit moralischer Empörung bzw. quasi-magischen Ritualen moralischer Entrüstung reagieren. Je größer die Diskrepanz zwischen den Versprechen der Ideologie und der Wirklichkeit werde, desto stärker werde sich die Ideologie radikalisieren und gegen jene vorgehen, deren Widerspruch als Ursache des Ausbleibens der versprochenen utopischen Zustände dargestellt werde. Der Liberalismus werde am Ende dieser Entwicklung wie alle modernen Ideologien in eine totalitäre Phase eintreten.

Das „heroische Abenteuer der Seele“ und die mögliche Zukunft Europas

Voegelin ging von der Möglichkeit einer Erneuerung westlicher Gesellschaften durch die Wiederanbindung an das Transzendente aus. Da die Seele des Menschen und das Transzendente nicht verschwinden würden wenn man ihre Existenz leugne, würden moderne Ideologien umso stärkere Gegenkräfte erzeugen, je mehr sie sich durchsetzten. Er ging daher davon aus, dass christlicher Widerstand gegen den Kommunismus entstehen und diesen zu Fall bringen könnte.

Auch eine allgemeine und umfassende „Wiederherstellung der Kräfte der Zivilisation“ und eine Überwindung der „gnostischen Korruption“ seien möglich. Die Antwort auf die Krise der westlichen Kulturen liege in jedem Fall darin, dass ihre Eliten sich wieder dem „heroischen Abenteuer der Seele, das Christentum heißt“ zuwendeten. (ts)

4 Kommentare

  1. Voegelin ging von der Möglichkeit einer Erneuerung westlicher Gesellschaften durch die Wiederanbindung an das Transzendente aus. Da die Seele des Menschen und das Transzendente nicht verschwinden würden wenn man ihre Existenz leugne, würden moderne Ideologien umso stärkere Gegenkräfte erzeugen, je mehr sie sich durchsetzten. Er ging daher davon aus, dass christlicher Widerstand gegen den Kommunismus entstehen und diesen zu Fall bringen könnte.

    Ja, im Osten, also in Russland hat er wohl Recht bekommen. Im Westen dagegen hat sich der atheistische Kommunismus in der 68er Bewegung erst so richtig etabliert und ist problemlos ohne Hinderungsansätze durch die Institutionen gewandert und hat sich auch in der Presse niedergeschlagen.

    Ich schieße mich vollumfänglich dem Vorkommentator an: Ein sehr guter Artikel. Aber irgendwie scheuen wir uns, sich den Herausforderungen der Zukunft zu stellen.

    1952 mag Her Voegelin noch davon ausgegangen sein, dass erneute Anbindung an das „Transzendente“ als Gegenkraft erzeugt werden könne. Nun, das hat er noch zumindest im Westen falsch eingeschätzt. Den Glaubensschwund konnte er nicht voraussehen.Ich glaube auch nicht, dass sich das Christentum nach Wegfall der DDR in den neuen Bundesländern zu neuer Hochform aufschwingen konnte. Damals war die kirchliche Welt hier ja noch relativ gesund. Wir wissen, dass in den 60er Jahren es losging mit dem Glaubensschwund, aber die Kirchen waren da noch voll.

    Wer heute mit jungen Leuten zu tun hat, die nicht gerade im Priesterseminar ihren Dienst tun, zu tun hat, wird überwiegende Glaubenslosigkeit, zumindest aber absolutes Desinteresse am Transzendenten vorfinden. Das Transzendente ist ein zu allgemeiner Begriff, denn er kann auch mit Esoterik gefüllt werden. Diese Menschen sind so von Technik, „vom Fortschritt“ und von leider auch leerer Freizeit umgeben, dass sie durch dies Ablenkung überhaupt nicht zum Wesentlichen vordringen können und dies auch nicht wollen, es nicht einmal als Notwendigkeit ansehen. Das Leben spielt sich jenseits von Glaube, Transzendenz und letztlich – manchmal habe ich den Eindruck – sogar von „Seele“ ab. Letzteres meine ich im Hinblick auf Gott. Sie sind sich selbst genug. Aber leider eben nicht nur die junge Leute. Sie schauen es sich im Elternhaus, in ihrem Freundeskreis und in ihren Beziehungen ab. Überall Transzendenz-Trockenheit wo wie das Wetter der Austrocknung, welches gerade vor unseren Augen stattfindet. Auch hier Blindheit der Kirche. Nicht ein Gebet für Regen. Es wird einfach negiert.

    Der christliche Glaube ist wie Eis unter der Sonne geschmolzen. 1952 konnte das exorbitante Ausmaß wohl kaum erkannt werden. Die Kirche ist leider vielfach nur noch eine leere Hülle mit einem Publikum jenseits der 60. Wenn wir keine Ministranten hätten, wäre das alles noch schlimmer. Und das ist leider nicht nur in Deutschland so.

    Ob wir es wollen oder nicht: Der Islam hat negative Religiösität zurückgebracht und so manchen abgefallen Christen zur Konversion gebracht, insbesondere Frauen, die eine Muslim geheiratet haben. Mit dem Islam, der „das Transzendente“ hierher bringt und transzendenzweiße Felder mit koranischen Ausgrenzungen füllt, ist eine neue Form des Transzententen eingekehrt, die jedoch kaum besser ist als Kommunismus.

    Nun kommt es auch noch auf den Inhalt des „Transzendenten“ an. Ja, es kommt sogar auf den Inhalt des Christlichen an. Denn letzteres kann auch noch ein langgedehntes Gummiband sein und dieses Möglichkeit des „Langgedehnten“ führt zur Kraftlosigkeit und zur Beliebigkeit.

    Mehrere Herausforderungen also:
    Wie mache ich aus jungen und alten vom Wohlstandsleben verwöhnte und zu satten Menschen Christen? Wie bekämpfe ich den Atheismus, die Geisel der Menschheit? Wie bekämpfe ich friedlich die Doktrin des Islams, auch eine Geisel der Menschheit? Mit welcher Art des Christentums ist der Koran am besten zu stellen, mit dem blutleeren intellektuellen Wunder leugnenden „verkündeten Christus“ eines Bultmann, der auch in der Kirche Platz genommen hat oder mit dem Christus des NT, der mit Fleisch und Blut, Wundern und Taten, mit seinem persönliche durchexerzierten Erlösungswerk mit allem drum und dran?

    Das sind doch die Zukunftsfragen, auf die wir Antworten finden müssen. Die Missionierung war damals im Mittelalter noch relativ einfach, weil die Menschen noch nicht die großen Wetterzusammenhänge sehen konnten. Mit der heutigen Wissenschaft im Rücken und vor der Brust ist es viel schwieriger, Menschen von Jesus Christus zu überzeugen. Viele Menschen brauchen Gott einfach nicht für ihren Alltag, zumindest meinen sie dies. Ihnen fehlt einfach nichts oder wenig. Und wenn Gedanken nach Gott im Rahmen des Wohllebens aufkommen, werden sie schnell mit Handy, Internet und Co. verdrängt. Stille ist nicht mehr, nicht einmal auf einer Wanderung.

    Erst in Extremsituationen, den Tod vor Augen, könnte die Frage des Warum“ zu Gott führen. Ich denke, dass ich die Lebenssituation hier irgendwie real beschrieben habe. Wie sollen die Menschen aus dieser lauten Welt in die Stille der Transzendenz geführt werden. Ist die Sehnsucht danach wirklich so groß?

    • @ Kemmer, Hermann-Josef

      In Ihrem obigen Beitrag und dem schon etwas resignativen Konstatieren des Glaubensverlustes und des Niedergang des Christentums sind Sie sehr nahe an meinen eigenen Gedanken.

      Ja, was tun?
      Nach meiner Auffassung ist der einzige realistische Weg in unserer technisierten Moderne der über die persönliche Erfahrung des Transzendenten in eigenen Exerzitien:
      Schweigen, Stille, Gebet, Meditation, vielleicht auch Fasten und erst danach und zuletzt die Lesung.

      Man kann modernen Menschen, die um die glaubwürdigeren(!) Antworten der Wissenschaften auf die Beschaffenheit der Welt wissen, nicht mit den alten Erklärungen, Traditionen und Lehren kommen, die 2000 oder gar 2500 Jahre alt sind.
      Das mag traurig sein, aber es geht eben nicht.

      Nun hat das Christentum aber einen wenig beachteten Schatz, und zwar die christliche Mystik, die – auf unterschiedliche Weise – den Suchenden mit dem Transzendenten verbinden kann.

      Auf diese Weise wäre es m. E. auch möglich, Menschen wieder zu interessieren und zu erreichen, die im „New Age“ zu den verschiedensten esoterischen Lehren abgedriftet sind. So ist ja auch bekannt, welcher Beliebtheit sich das Thema Auszeit im Kloster“ heute erfreut.

      Zwar würde leider wohl auch dann keine umfassende Rechristianisierung einsetzen, aber es wäre möglich, den Niedergang abzufangen und zumindest etwas (für heutige Begriffe) Neues als Alternative zu setzen.
      Leider haben Sie aber Recht damit, dass es viele Leute die, die Gott an sich nicht brauchen und daher auch den stillen Weg nicht so einfach gehen würden.

      Und ja, es bedarf oft einer existentiellen und vielleicht gar katastrophischen Erschütterung, damit man überhaupt (wieder) sucht.
      Für diesen Moment müsste die Kirche mit geeigneten(!) Angeboten gerüstet sein.

      • Werter Waldgänger,
        Dank für die inspirierende Antwort. Ja, die christliche Mystik, ein weites Feld. Jeder hat da wohl andere Vorstellungen. Die hingebende Einsenkung in Christus – so verstehe ich persönlich ganz vereinfacht ausgedrückt – die mystische Dimension des Christentums braucht auch Stille, die vielfach heute leider nicht mehr ertragen werden kann.

        „Auszeit im Kloster“ https://www.evangelisch.de/inhalte/86359/10-07-2013/klosterurlaub-schock-der-stille-aushalten

        Ich habe da jetzt keine Zahlen zur Hand! Das mag tatsächlich ein Weg sein. Es wäre einmal schön zu erfahren, ob die Besucher solcher Klosterangebote tatsächlich auf der Suche nach dem Glauben an Gott sind oder nur meditative Ruhe und Erholung vom Stress des Alltags bezwecken. Aber besser so ein Weg als gar keiner. Danke.

  2. Ein ausgezeichneter Artikel, der bewusst macht, dass die moderne westliche Zivilisation mit ihrem Fortschrittskult nur die EINE Seite der Medaille ist und dass geradezu zwangsläufig ein neuer zivilreligiöser oder meinetwegen auch gnostischer Kult der Hybris die andere Seite ausmacht.

    Der Wahn des Glaubens an die Möglichkeit von Selbsterlösung aus den nun mal gegebenen Verhältnissen der Welt – und dies zwangsläufig ohne Gott.

    Allein … die, die das hören oder lesen müssten, die werden es nicht tun … und wenn sie ihre Ohren mit Wachs verstopfen müssten …

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