Jordan B. Peterson: Der Kampf gegen das Chaos und die Berufung des Mannes

Vitore Carpaccio - Sankt Georg und der Drache (Wikimedia Commons/Gemeinfrei)

Der Psychologe Jordan B. Peterson lehrt an der Universität von Toronto in Kanada. In seiner Arbeit behandelt er mit Schwerpunkt den geistigen Kampf des Menschen gegen die chaotischen Kräfte, die seine Seele angreifen. Der Mensch brauche dazu Religion und Kultur. Eine Religion bilde den Kern jeder Hochkultur. Die Berufung des Mannes bestehe darin, Verantwortung zu übernehmen, das eigene Leben einer Ordnung zu unterwerfen und dem Wirken des Chaos in der Welt entgegenzutreten.

Im englischen Sprachraum ist Peterson vor allem durch sein Engagement gegen neo-marxistische und postmoderne Ideologien wie den Feminismus und die Gender-Ideologie bekannt geworden, denen er eine Zerstörung des geistigen Lebens an Universitäten und in anderen Bereichen der Gesellschaft vorwirft. Ebenfalls sehr stark wahrgenommen werden seine Schriften und Videovorträge, in denen er sich an junge Männer wendet und ihnen traditionelle Konzepte der Lebensführung vermittelt.

Von besonderem Interesse sind jedoch seine Gedanken zur Natur des Menschen und zur Bedeutung von Tradition, Religion und Kultur, auf denen seine oben erwähnten Positionen sowie seine Impulse zur Lebensführung beruhen. Peterson beschreibt diese tiefergehenden Gedanken in seinem Hauptwerk „Maps of Meaing“ (das Peterson auf seinem Internetauftritt kostenlos zur Verfügung stellt) und in der darauf beruhenden Vorlesungsreihe.

Das Welt- und Menschenbild Petersons

Die Quellen der Weltanschauung Petersons sind seinen Worten nach seine psychologische Arbeit mit Menschen sowie seine persönlichen Erfahrungen mit den destruktiven Folgen moderner Lebensstile.

  • Der Mensch sei seiner Natur nach ein geistiges Wesen, das über eine Seele verfüge, die mehr darstelle als nur einen biologischen Mechanismus. Peterson macht in seinen Ausführungen deutlich, dass der Psychologe bei seinem Studium der Natur des Menschen auf Geheimnisse wie den freien Willen stoße, die mit materialistischen Ansätzen nicht zu erklären seien. Gleichzeitig sei der Mensch nicht ohne Berücksichtigung seines biologischen Erbes, etwa seiner geschlechtlichen Identität als Mann oder Frau, zu verstehen.
  • Der Mensch sei zugleich ein schwaches und kulturbedürftiges Wesen, dessen Seele permanent von chaotischen geistigen Kräften angegriffen werde. Als Mängelwesen brauche der Mensch (insbesondere der Mann) zwingend Ordnung und Kultur, damit sein Leben gelingen könne. Durch Ordnung werde der Mensch erst frei.
  • Der Verstand des Menschen sei zwar ein mächtiges Werkzeug, reiche aber kaum dazu aus, um den Menschen und die Welt, in der er sich bewegt, in ihrer Komplexität zu erfassen und zu erklären. Kollektives Erfahrungswissen, das traditionell übermittelt werde, leiste dies in der Regel besser.

Moderne Ideologien würden in großen Teilen auf Wunschdenken über die Natur des Menschen beruhen. Sie könnten ihr Freiheitsversprechen nicht halten; im Gegenteil: Die von ihnen mit dem Ziel der „Befreiung“ angestrebte Lösung des Menschen aus den Bindungen von Ordnung, Kultur und Tradition liefere seine Seele destruktiven Kräften aus, die den Menschen zerstören würden.

Ein wesentlicher Fehler der Aufklärung habe darin bestanden, die geistigen Voraussetzungen der Kultur, die sie vorfand, auszublenden oder für überflüssig zu erklären. Der Glaube der Aufklärung an die Vernunft sei naiv und gefährlich, da die Antwort auf die Frage, ob zum Beispiel Egoismus oder Altruismus bzw. ob Leben oder Selbstmord rationale Entscheidungen seien, von der Beantwortung größerer Sinnfragen abhinge. Die Moderne habe sich Antworten auf diese Sinnfragen in der Form totalitärer Ersatzreligionen geschaffen, deren Handeln nach ihren eigenen Maßstäben durchaus rational war.

Der Kampfmythos als Grundmythos des Menschen

Mythologische Bezüge spielen im Werk Petersons, der sich auf die Arbeit des Psychologen C.G. Jung und des von ihm beeinflussten Mythologen Joseph Campbell stützt, eine wichtige Rolle. Mythen seien nicht wie in der modernen Deutung nur primitive Versuche der Geschichtsschreibung, sondern Erzählungen, die psychologisch fundierte Aussagen über die Natur des Menschen sowie seine Rolle und seinen Auftrag in der Welt beschrieben. Mythen seien der Ausdruck eines tieferen, im Gegensatz zum rationalen Denken größere Teile der Wirklichkeit umfassenden Denkens.

Dies gelte insbesondere für den in vielen Kulturen zu findenden Kampfmythos. Dieser beschreibt eine Auseinandersetzung zwischen göttlichen Wesenheiten auf kosmischer Ebene. In diesem Kampf stehen sich ein die kosmische Ordnung verteidigender göttlicher Held sowie ein diese Ordnung bedrohender und herausfordernder, das Chaos repräsentierender Drache gegenüber. Im Kampf zwischen beiden geht es um die Herrschaft über den Kosmos.

  • In der griechischen und römischen Tradition kämpft Apollo gegen Python und Zeus gegen Typhon. In der babylonischen und assyrischen Tradition kämpft Marduk gegen den Chaosdrachen Tiamat. In nordischen Mythen kämpft ein Adler, der in den Zweigen des Weltenbaums wohnt, täglich mit dem Drachen Nidhöggr. In indischen Mythen kämpft Garuda gegen einen Drachen.
  • Eine herausgehobene Rolle spielt der Kampfmythos im Christentum bzw. in der Bibel, wo das Motiv des Drachenkampfes sich sowohl im Buch Genesis als auch in der Offenbarung des Johannes findet. Hier wird die gesamte Geschichte des Menschen als Schauplatz eines kosmischen Kampfes dargestellt, in dem ein Drache, „die alte Schlange, die Teufel oder Satan heißt und die ganze Welt verführt“, Krieg führt gegen „eine Frau, mit der Sonne bekleidet“ sowie gegen ihren zur Herrschaft über die Welt bestimmten Sohn und jene, die die „Gebote Gottes bewahren und an dem Zeugnis für Jesus festhalten.“

Peterson geht davon aus, dass dieses mythologische Motiv zu den ältesten Überlieferungen des Menschen gehört. Es stamme aus unbekannter Quelle, sei in vielen Kulturen zu finden und erstmals vor rund 6.000 Jahren aufgetaucht.

Kultur und Religion als Träger des Kampfes gegen das Chaos

Peterson zufolge beinhalte der oben beschriebene Kampfmythos auch die Aussage, dass Gott der ordnende Geist sei, aus dem die Kultur wachse, die Inseln im Chaos schaffe und es dadurch bezwinge. Kultur sei Ausdruck und Träger des Kampfes des Menschen gegen die Kräfte des Chaos.

Jede Hochkultur habe ihre Wurzeln im Transzendenten bzw. in einer spezifischen Vorstellung von Gott. Religionen seien die metaphysische Quelle der transzendenten Werte, welche die Entwicklung einer Kultur antrieben. Religion beantworte außerdem die Frage nach der Rolle des Menschen in der Welt und formuliere den Auftrag, den eine Kultur auszuführen versuche.

  • Die westlich-europäische Kultur sei auf der Grundlage eines bestimmten Gottesbildes entstanden, das mit einem spezifischen Welt- und Menschenbild verbunden sei, die zusammen eine bestimmte Vorstellung des Wahren, Guten und Schönen hervorgebracht hätten. Die damit verbundenen Standards und Ziele seien die Treiber jeglicher kultureller Entwicklung gewesen.
  • Die Werke dieser Kultur bezeugten, dass ihre Prämissen gut seien. Es gebe jedoch auch Kulturen, die auf schlechten Prämissen aufbauten, etwa die auf atheistischer Antireligion beruhende Antikultur des Kommunismus, die jede Gesellschaft verwüstet habe, in der sie sich ausgebreitet habe.
  • Die westlich-europäische Kultur sei in Folge von Versuchen zur Trennung von ihren religiösen Wurzeln in Gefahr, da jede Kultur auf einer intakten Bindung an ihren transzendenten Kern beruhe und sterbe, wenn diese Bindung zerstört werde.

Peterson äußert sich nur sehr zurückhaltend über seinen eigenen Glauben. Er zeigt in seinen Vorträgen jedoch regelmäßig besonderes Interesse für die christliche Mystik des Mittelalters sowie für den Katholizismus, dessen Tradition ihm zufolge der komplexen Natur des Menschen besonders gut entspreche. Die Psychologie beginne erst, den Sinn mancher scheinbar irrationaler Bestandteile dieser Tradition zu verstehen.

Die Berufung des Mannes in der Welt

Petersons praktische Ratschläge behandeln vor allem die Berufung des Mannes in der Welt. Jeder Mann führe in seiner Seele einen Kampf gegen das Chaos, bei dem ihm die Kultur und die von ihr gestiftete Ordnung helfen würden. Der Mann sei zudem dazu berufen, Verantwortung in der Welt zu übernehmen und sich großen Aufgaben zu stellen. Der Sinn des Lebens sowie die Ehre des Mannes würden sich am Maß der Verantwortung, die er übernommen habe, bemessen.

  • Der erste Schritt zur Übernahme von Verantwortung sei es, das moderne Ideal des Strebens nach „Glück“ bzw. nach angenehmen Gefühlen abzulehnen, weil dieses falsch sei und zu Illusionen über das Leben und seine Herausforderungen führe. Die Berufung des Mannes verwirkliche sich auch im Unangenehmen, etwa im Leid, im Opfer oder im Kampf.
  • Der nächste Schritt sei es, im Sinne des Aufrufs des russischen Dissidenten Alexander Solschenizyn „nicht in der Lüge zu leben“, d.h. sich vom Wunschdenken und den Ideologien, welche große Teile der Gesellschaft prägten, innerlich zu befreien, und deren Inhalte nicht zu wiederholen oder zu verbreiten.
  • Verantwortung übernehme der Mann unter anderem in Form der von jeder Generation zu leistenden Erneuerung und Fortsetzung der Kultur, die dazu zunächst aufgenommen und im eigenen Leben verwirklicht werden müsse. Aufgrund der von Peterson beschriebenen Auflösungserscheinungen moderner Gesellschaften sei dieser Dienst des Mannes heute notwendiger denn je.
  • Postmoderne und Neo-Marxismus würden diese grundsätzliche Berufung leugnen, doch da sie dabei die Natur des Menschen bzw. des Mannes ignorieren würden, gebe es gerade in der vom Wirken dieser Ideologien zunehmend gekennzeichneten Gegenwart einen ausgeprägten „Hunger“ junger Männer nach innerer Ordnung, Verantwortung und großen Aufgaben. Tatsächlich stößt er im englischsprachigen Raum vor allem bei gebildeten jungen europäischstämmigen Männern auf äußerst starke Resonanz.

Peterson wurde von einigen Beobachtern als geistiger Vater vieler junger Männer beschrieben, denen es durch seine Botschaften gelungen sei, sich von den Illusionen sowie den destruktiven Folgen moderner Weltanschauungen und Lebensstile zu befreien. Dabei stellt er in seinem Auftreten ein glaubwürdiges Vorbild an traditioneller maskuliner Haltung dar, die er auch in Streitgesprächen mit hochemotionalen LGBTI-Aktivisten niemals aufgibt.

Bewertung

Petersons Arbeit ist auch deshalb bemerkenswert, weil es ihm gelingt, viele Grundlagen religiösen Denkens und einer maskulinen Spiritualität in einer säkularen Sprache zu vermitteln, die von seinen Zielgruppen verstanden wird. Es dürfte gegenwärtig kaum einen anderen Denker geben, dem es in vergleichbarer Weise gelingt, jungen Männern in europäisch geprägten Gesellschaften Zugänge zu religiösen Fragen und zu den höheren Ebenen des Geschehens zu  öffnen, in dem sie sich bewegen.

Ein wesentliches Problem besteht dabei darin, dass diese Männer bei der von Peterson angestoßenen Suche meist nicht über den Punkt hinausgeführt werden, an den Peterson sie mit seinem Ansatz bringen kann. Die Kirche, die ihre eigene Tradition männlicher Spiritualität in Westeuropa und Nordamerika weitgehend aufgegeben hat, verzichtet meist nicht nur auf die Vermittlung dieser Tradition, sondern übernimmt auch zunehmend die von Peterson kritisierten Inhalte säkularer Ideologien, die Männern vermitteln wollen, dass ihre Männlichkeit nicht eine Berufung, sondern ein Problem darstelle. (ts)

5 Kommentare

  1. @Gast auf Erden
    Was Sie als „Ton der fünfziger Jahre“ bezeichnen, ist tatsächlich der Ton von fast zwei Jahrtausenden Tradition, aber es tut auf jeden Fall gut zu lesen, welche klaren Worte die Kirche früher noch in solchen Fragen gefunden hat; vielen Dank dafür.
    Die Videos von Peterson sind sehr aufschlussreich, was die Dinge angeht, die jüngere Menschen tatsächlich als veraltet ansehen. Er scheint bei seinen Vorträgen ja grundsätzlich vor überfüllten Auditorien zu sprechen. Offenbar hat das praktische Erleben der Folgen der 68er-Revolution bei vielen jungen Menschen dazu geführt, dass das, was die Modernisten als überholt dargestellt hatten, als zeitlos gültig erkannt wird.

  2. Trifft perfekt den römisch-katholischen Ton der fünfziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts.

    „Wer grundsätzlich die Verantwortung des Mannes und Vaters als Haupt der Ehefrau und der Familie leugnet, stellt sich in Gegensatz zum Evangelium und zur Lehre der Kirche… Die Lehre selbst aber, um die es hier geht, ist in Gottes Wort klar bezeugt. Wer sie leugnet, verkennt und verkehrt die hohe Berufung und Verantwortung des Mannes und Vaters, dem zum Dienst der Liebe an Frau und Kindern eine Leitungsgewalt übertragen ist… Das gilt für jede Ehe…“

    Quelle: Hirtenwort der deutschen Erzbischöfe und Bischöfe zur Neuordnung des Ehe- und Familienrechtes vom 30.1.1953,

    in: Kirchlicher Amtsanzeiger für die Diözese Trier, 97, 1953, 41-44, 42, 43.

    • @Gast auf Erden
      Es hätte mich auch zutiefst beunruhigt, wenn der Beitrag unbeabsichtigterweise den Ton des Zeitgeistes unserer traurigen Gegenwart getroffen hätte.

  3. Ja, dieser Artikel rollt „Die Religionen“ aus der Sicht des auf psychologischer Ebene des Säkuralen völlig neu auf und ist somit ein wichtiger Beitrag, sozusagen eine Türöffner für Atheisten in die Welt des religiös Spirituellen. Herrn Peterson sei für seine wohl einmalige Sichtweise gedankt und ebenfalls der Redaktion für diesen Text.

    Es trifft sich gut, dass auf kath.net gerade eben ein Artikel erschienen ist, der „Die Gefahr der namenlosen Religion ohne feste Lehre“ zum Inhalt hat und die natürlich Papst Benedikt XVI – wer sonst – so exzellent dargestellt hat.

    http://kath.net/news/62850

    Jüdisch-christlicher Glaube und Vernunft, wo Atheisten nur die Vernunft des irdisch Beliebigen, je nach Zeitgeist, zu bieten haben, sind zwei Gegenpole, die sich ausschließen. Aus diesem Grunde werden Jesus und das auf seiner Lehre beruhende Christentum auch besonders bekämpft.

    Auch Religionen, die den Janusgott, der Gutes und Böses in sich vereint, verkünden, sind zwar nicht so indifferent wie die wie auch immer geartete Lehre des Atheismus, der sich eben auch in Ideologien mörderisch ausdrückt wie der Kommunismus, der Sozialismus und der Faschismus beweisen oder auch im Nihilismus des zufälligen Nichts, des Sichtreibenlassens, des Alles-Egal-Seins in der Depression enden kann, enden aber eben auch in religiösem Despotismus und der Tyrannei.

    Dieses Janusgottmodell ist letztlich nichts anderes als eine Projektion des insbesondere männlich geprägten Menschlichen in die verabsolutierende göttliche Sphäre der transzendenten göttlichen Religionsebene, die nichts neben sich duldet und die tyrannische Despotie als Gegenpol zur Religionsfreiheit, als Gegenpol des religionsfreiheitlichen Grundgedankens darstellt . Die Kämpfe, die der Mensch zwischen gut und böse innerlich auszutragen hat, werden letztlich auf die göttliche Ebene gehoben und schon erhalten wir einen Allah oder einen römischen Janus. Und dann bekommt die männliche Version dieses Janusgottes als Folge seine innermännlichen Despotie als religiöse Verkündigungsfolge eine pervertierte Männlichkeit unreflektiert zurück. Das patriarchalische Machotum ist somit die Folge dieser Religionsprojektion. Nur meine Meinung, kein Dogmensatz.

    Dem Vorkommentator ist somit voll zuzustimmen. Aber, Herr Klupp, wir können nicht alles haben. Dieser Herr Peterson ist auf dem richtigen Weg und verdient Unterstützung. Toller Artikel und toller Kommentar.

  4. Ein hervorragender Artikel. Vielen Dank ! Ergänzen würde ich Peterson gerne da, wo er anscheinend Gefahr läuft, „die Religionen“ ein bischen über einen Kamm zu scheren. Wegen der Aussage: „Religionen seien die metaphysische Quelle der transzendenten Werte, welche die Entwicklung einer Kultur antrieben. Religion beantworte außerdem die Frage nach der Rolle des Menschen in der Welt und formuliere den Auftrag, den eine Kultur auszuführen versuche“ möchte ich darauf bestehen, daß das Judentum und das Christentum keine nur metaphysischen Konstrukte sind, sondern geschichtlich geoffenbart, mit einem historisch immer wieder neu bestätigten und gelenkten Aufwuchs. Hier sind – im Unterschied zu den nebulösen metaphysischen Beschreibungen der anderen Religionen – Weisheiten vom Schöpfer des Himmels und der Erde selbst geoffenbart und somit in einem ganz anderen, weitaus höherem Maße verbindlich, richtig und wegweisend.
    PS: Wenn ich – egal in welchem Zusammenhang – bspw einen „Intellektuellen“ schwadronieren höre über „DIE Religionen“, denke ich reflexartig: ab jetzt muß es falsch werden – und genau so kommt es dann auch oft genug.

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