Militärpsychologe Dave Grossman: Das Ethos des schützenden Dienstes

Ridolfo di Arpo Guariento - Das Heer der Engel (Wikimedia Commons/gemeinfrei)

Der amerikanische Militärpsychologe Dave Grossman beschreibt in seinem Buch „On Combat“ ein Ethos des schützenden Dienstes am Nächsten und am Gemeinwesen, wobei er an die christliche Spiritualität des Dienstes anknüpft. So bezieht er sich unter anderem auf das Bild des guten Hirten, seiner Herde und der sie bedrohenden Wölfe, um die Rollen jener zu veranschaulichen, die entsprechenden Dienst leisten.

  • Die meisten Menschen seien in einem guten Sinne mit Schafen vergleichbar. Es handele sich bei ihnen um vergleichsweise harmlose Wesen, die nicht dazu berufen seien ein Leben der Konfrontation mit Bedrohungen zu führen und ein geordnetes und friedliches Leben führen, was jedoch häufig mit physischer und mentaler Schwäche und einer Neigung einhergehe, Bedrohungen auszublenden, um die für ein weniger sorgenvolles Leben erforderliche Vorstellung scheinbaren Friedens zu wahren.
  • Wölfen würden diejenigen Menschen gleichen, die ihre Fähigkeit zur Anwendung von Gewalt dazu nutzen , auf Kosten schwächerer Menschen und des Gemeinwesens zu leben und dabei die moralische Ordnung verletzen.
  • Den Schäferhunden entsprächen die Menschen, die dazu berufen seien, schützenden Dienst am Nächsten zu leisten. Arglose Menschen würden ihnen oft mit Vorsicht oder gar mit Ablehnung begegnen, weil sie ihnen fremd seien und unangenehm an die Präsenz der Bedrohungen erinnern, die sie ausblenden möchten und dadurch die Illusion des Friedens stören. Es gehöre auch zu den Pflichten der Schutz spendenden Menschen, dies auf sich zu nehmen.

Dave Grossman beschreibt die Menschen, die ihre Berufung in schützendem Dienst sehen, so:

Also understand that a sheepdog is a funny critter: He is always sniffing around out on the perimeter, checking the breeze, barking at things that go bump in the night, and yearning for a righteous battle. That is, the young sheepdogs yearn for a righteous battle. The old sheepdogs are a little older and wiser, but they move to the sound of the guns when needed right along with the young ones. Here is how the sheep and the sheepdog think differently. The sheep pretend the wolf will never come, but the sheepdog lives for that day. After the attacks on September 11, 2001, most of the sheep, that is, most citizens in America said, “Thank God I wasn’t on one of those planes.” The sheepdogs, the warriors, said, “Dear God, I wish I could have been on one of those planes. Maybe I could have made a difference. […] [I]f you want to be a sheepdog and walk the warrior’s path, then you must make a conscious and moral decision every day to dedicate, equip and prepare yourself to thrive in that toxic, corrosive moment when the wolf comes knocking at the door.

Christliche Bezüge

Grossman beschreibt hier ein zeit- und kulturübergreifend vorhandenes Konzept der Berufung des Mannes zum schützenden Dienst. Der Religionswissenschaftler Georges Dumézil etwa sieht dieses Konzept in den Traditionen aller indoeuropäischen Kulturen verankert. Bei der von Grossman beschriebenen Form handelt es sich jedoch um die spezifisch christliche Variante, die hier näher erläutert werden soll.

Während der Drache den geistigen, nichtmenschlichen Feind des Menschen symbolisiert, steht der Wolf in der Symbolsprache der Bibel, auf die sich Grossman bezieht, für die menschlichen Gegner des Christentums. Jesus Christus selbst verwendet dieses Bild in der Überlieferung des Johannesevangeliums, wo er von die Christen als Beute ansehenden Wölfen spricht und von anderen Gegnern die kämen „um zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten“. Auch die Apostelgeschichte kündigt „reißende Wölfe“ an, welche die christliche „Herde nicht schonen“ werden.

Ich bin der gute Hirt. Der gute Hirt gibt sein Leben hin für die Schafe. Der bezahlte Knecht aber, der nicht Hirt ist und dem die Schafe nicht gehören, lässt die Schafe im Stich und flieht, wenn er den Wolf kommen sieht; und der Wolf reißt sie und jagt sie auseinander. Er flieht, weil er nur ein bezahlter Knecht ist und ihm an den Schafen nichts liegt. (Joh 10, 11-13)

In Anknüpfung an diese Symbolik stehen die Schäferhunde für jene Helfer des sinnbildlichen Hirten, die menschliche Bedrohungen und Gegner erkennen, vor ihnen warnen und schützen, sie notfalls kämpfend abwehren und Tauglichkeit für diese Aufgabe aufbauen und pflegen. Jesus Christus nachzufolgen bedeutet dabei, wie dieser das eigene Leben für seine Herde einzusetzen und, wenn erforderlich, es zu opfern.

Dieser Schutzauftrag geht auf Jesus Christus zurück, der kurz vor seiner Gefangennahme und Kreuzigung seine Jünger auf die Zeit danach vorbereitete und ihnen vielleicht in Erwartung der anstehenden und von ihm angekündigten Christenverfolgungen neben anderen Vorkehrungen auch den Auftrag gab, Schwerter zu beschaffen, die sie von da an laut Lukasevangelium zum Schutz ihrer Gemeinschaft bei sich trugen. Es wird dabei deutlich, dass Jesus Christus sich hier keinesfalls auf ein gewaltsame Ausbreitung der Religion bezieht.

Das Bild des Schwertes findet sich in einem positiven Zusammenhang zudem bei Paulus, der über die im Dienst Gottes stehende weltliche Ordnung sagte, dass sie das Schwert „nicht ohne Grund“ trage:

Vor den Trägern der Macht hat sich nicht die gute, sondern die böse Tat zu fürchten; willst du also ohne Furcht vor der staatlichen Gewalt leben, dann tue das Gute, sodass du ihre Anerkennung findest. Sie steht im Dienst Gottes und verlangt, dass du das Gute tust. Wenn du aber Böses tust, fürchte dich! Denn nicht ohne Grund trägt sie das Schwert. Sie steht im Dienst Gottes und vollstreckt das Urteil an dem, der Böses tut.

Die symbolischen Schäferhunde sind nach Grossmans Interpretation dabei in manchen Eigenschaften den Wölfen ähnlicher als den Schafen, unterscheiden sich von den Wölfen aber in ihrem Gehorsam gegenüber dem Hirten, also gegenüber Gott und der im Transzendenten wurzelnden und im Dienst an ihr stehenden Ordnung. Die symbolischen Schäferhunde bewegen sich daher innerhalb dieser Ordnung und sind Teil von ihr, während die Wölfe außerhalb dieser Ordung stehen, ihr entgegen handeln und daran gehindert werden müssen.

Ein ähnliches Bild findet sich auch in der antiken griechischen Philosophie. Platon etwa beschreibt in seinem Werk „Der Staat“ die Funktion von Wächtern des Gemeinwesens, die er mit „tüchtigen Hunden“ vergleicht. Sie seien anders als ihre Gegner keine Raubtiere, sondern „gegen diejenigen, an welche sie gewöhnt sind und welche sie kennen, so sanft als möglich […], gegen die Unbekannten aber das Gegenteil“.

Diese Vorstellung wurde im Mittelalter auch durch das Christentum in Form des Konzepts der drei Gesellschaftsstände weiterentwickelt, das schützenden Dienst als eine der drei grundlegenden Aufgaben in einem Gemeinwesen ansieht. (ts)

7 Kommentare

  1. The old sheepdogs are a little older and wiser, but they move to the sound of the guns when needed right along with the young ones.

    Sehr amüsante Analogie im Kontext des Afghanistan- und Irakkriegs sowie der Gesamtheit aller Destablilisierungs- und Profitinterventionen im Nahen Osten; Die ach so weisen Schäferhunde sind Knallfröschen hinterher gelaufen, während der Hirte die Schafe nacheinander zum Schlachthaus geführt hat – unter Beifall des gesamten Bauernhofs.

    • @G. Wheat
      Hier sollte man m.E. zwischen dem zeitlosen Ethos, das Grossman beschreibt, von dem von Ihnen erwähnten spezifischen politischen Kontext differenzieren. Die Suche nach dem, was man von Akteuren außerhalb des eigenen Milieus lernen kann, soll hier übrigens künftig eine größere Rolle spielen. So wurde hier bereits ja auch schon betrachtet, was man etwa von der islamischen Gülen-Bewegung lernen kann, ohne dass man sich deshalb deren Ziele oder Weltanschauung teilen muss.
      Mit diesem Ansatz steht man übrigens in bester christlicher Tradition: Schon in der Antike hat das Christentum auf diese Weise entsprechend integrierbare Elemente nichtchristlicher römischer, griechischer und jüdischer sowie später auch keltischer und germanischer Kultur in sich aufgenommen.

      • Vielleicht gewichte Ich Ihre Beiträge und Kommentare anders, aber sind die zu ergreifenden Maßnahmen zur Aufrechterhaltung von kulturellen Restbeständen sowie die entsprechende Abschirmung von der in der Zahl geringen Menschen gegenüber Verfallserscheinungen im Kontext eines eben darauf ausgerichteten Unternehmens und innerhalb einer von Widrig- und Feindseligkeiten geprägten Landschaft nicht prinzipiell „Selbsterklärend“? Bis auf die Politur vom eigenen Ethos, sehe ich persönlich nicht viel, was man sich von anderen „Bewegungen“ bzw. historischen Beispielen abschauen könnte, was nicht bereits offen auf dem Tisch liegt. Schon bereits durch den Aufbau einer solchen Unternehmung in Deutschland sind die notwendigen institutionellen und z.T. handlungstragenden Eckpunkte doch längst gesteckt. Auch wenn Sie das Unterfangen konkret christlich gestalten möchten, so werden Sie das abgesteckte Feld nicht verlassen können, es sei denn, sie planen Länderübergreifend, womit sich sich die Torfpfosten allenfalls nur geringfügig verschieben.

        Es macht m.E. keinen Sinn, sich von der vergangenen Situation der Juden oder der z.B. immernoch andauernden „Härte“ im Falle der Kopten etwas zu entleihen. Ein deutsches Unterfangen ist ein Unikat und bereits durch die Umstände zu völlig anderen Verhaltensweisen und Organisation gezwungen – diktiert durch unsere Ausgangslage, mit hoher Wahrscheinlichkeit eintretende Entwicklungen, gesellschaftliche und materielle Widrigkeiten und andere Aspekte.

      • @G. Wheat
        Was wären denn aus Ihrer Sicht die zu ergreifenden „selbsterklärenden“ Maßnahmen zur Sicherstellung kultureller Kontinuität? Ich spreche aus Erfahrung wenn ich dem entgegne, dass es in dieser Frage sehr unterschiedliche Ansätze gibt und man sich irgendwann für einen entscheiden muss. Wir hatten dazu ja bereits einige Diskussionen.
        Wenn man davon ausgeht, dass sich die Natur des Menschen über lange Zeiträume und völkerübergreifend nicht in relevantem Maße unterscheidet, kann man davon abgesehen m.E. durchaus etwas von den Erfahrungen anderer herausgeforderter Gemeinschaften lernen. Auch hier würde es mich interessieren, was Ihrer Ansicht nach denn die „völlig anderen Verhaltensweisen“ wären, mit denen man aus einem deutschen Kontext heraus den umfassend betrachtet keinesfalls ungewöhnlichen Herausforderungen unserer Zeit begegnen könnte?

  2. Sie verstehen hoffentlich, dass die Beantwortung Ihrer Fragen einen Magnus Opus verlangt, sollte ich sie denn in aller Ausführlichkeit beantworten wollen. Aus diesem Grund nur die prinzipielle Skizze;

    Man kann ein solches Unterfangen entweder von oben herab oder von unten angehen. Von oben herab, würde dies die partielle Neuerfindung des Rads bedeuten: die schnüren sich ein Ethos, formulieren Ihre kulturelle Identität und versuchen daraufhin allerlei Klientel zu versammeln und letztenendes die sich erst daraus kristallisierten Verfallserscheinungen begegnen. Ich habe den Eindruck, dass Sie bis jetzt hauptsächlich diesen Weg gehen.

    Die zweite Möglichkeit wäre, das ganze Unterfangen von unten anzugehen. Man setzt an den Verfallserscheinungen an, analysiert was man dämpfen/bekämpfen/verhindern/umgehen kann und baut auf Grundlage dessen das ganze Unterfangen auf. Das Ethos und das Schützenswerte „erfindet“ und definiert sich auf diesem Wege von „selbst“, ganz organisch, weil bereits das Auffassen von Verfallserscheinungen als solche einen kulturellen Bezugspunkt voraussetzt – nicht nur auf Ihrer Seite, sondern auch auf der Seite der Betroffenen und um Letztere geht es hier eigentlich. Die Betroffenen definieren sich und ihre Identität zum Großteil mittels persönlich erlebter Widrigkeit und weniger mit einem von oben herab gegründetem Unterfangen, dass die Menschen durch ein zwar wage bekanntes aber dennoch fremdes Sieb pressen möchte. Bei diesem „von unten“ Ansatz spreche ich auch gezielt von „Betroffenen“, an denen sich alles orientiert, wohingegen man bei einem top-down Modell von „Aspiraten“ sprechen würde.

    Das ist der mehr oder weniger „Selbsterklärende“ Teil, der durch die Gesamtheit aller Widrigkeiten vorgegeben ist: alle Handlungen, die dazu dienen, einen definierten Kreis von Menschen vor Verfallserscheinungen weitestgehend zu schützen und somit bisherige Lebensweisen und kulturelle Aspekte bewahren, gleichzeitig aber mit einem oranisch entwickelten Ethos (in Ihrem Fall ein christlicher Anstrich) halt geben und weiterführen.

    Der zweite Block beim „von unten herauf“-Ansatz besteht darin, all die aus den Verfallserscheinungen formulierten Ziele und sich daraus als notwendig ergebenden Handlungen durch den „Deutschen Kontext“ zu schleifen. Genau hier unterscheiden wir uns von den bereits erwähnten Gruppen, von denen Sie mögliche Strategien entleihen möchten. Zur Klarheit: Deutschland ist ein sich in kultureller und ethnischer Auflösung befindernder Staatlicher Raum. Schon allein diese Tatsache unterscheidet uns von Gruppen wie z.B. den Juden, die historisch vielleicht nur punktuell und kurzfristig eine vergleichbare Ausgangslage als Sprungbrett für künftige Entwicklungen hätten nutzen können. Noch ist Deutschland nicht in der EU aufgegangen, noch sind wir nicht gezwungen in den Diaspora-Modus zu schalten, noch haben wir materielle und kulturelle Grundreserven, die jedoch bereits jetzt für einen Fall X vorbereiten und nutzen müssen.

    Ich hoffe, das reicht als grobe Skizze, um meinen Punkt zu verdeutlichen.

    • @G. Wheat
      Das Vorhaben in seiner aktuellen Form ist das Ergebnis genau des Ansatzes, den Sie beschreiben (Analyse der Verfallserscheinungen und Schlussfolgerung des Vorhabens aus den Beobachtungen). Wir haben bereits 2007 damit begonnen, und dabei hat sich gezeigt, dass die Antworten auf die beschriebenen Erscheinungen keinesfalls selbsterklärend sind. Man kann dem auf sehr verschiedene Weise begegnen, und das hat intern durchaus zu Verwerfungen geführt.
      Die Schwierigkeiten, die nicht religiös gebundene Menschen mit dem aktuellen Ansatz haben, kann ich gut nachvollziehen, und auf diese wird angemessen eingegangen werden, schon weil der Kreis der Mitwirkenden sehr klein wäre wenn sich dieses Vorhaben nur an solche Menschen richten würde.
      Einige andere und ich haben übrigens selbst erst in der Auseinandersetzung mit den beschriebenen Phänomenen eine religiösen Bezug entwickelt, aber das nur am Rande. Rein sachlich betrachtet hat dieser Ansatz aber vor allem den Vorteil, dass er Grenzen und so eine Versicherung für alle Interessierten darstellt. Die Bedingungen in Europa dürften noch wesentlich schwieriger werden, und da die Antworten darauf aus der Erfahrung betrachtet keinesfalls selbsterklärend sind, werden einige davon diverse Grenzen überschreiten.
      Aktuell arbeiten wir noch abschließend daran, wie Menschen, die zwar die angesprochenen Verfalls- und Auflösungserscheinungen wahrnehmen, aber die religiösen Bezüge der Antwort darauf als fremdartig empfinden, ggf. sinnvoll eingebunden werden können.
      Was den Diaspora-Modus angeht, teile ich ansonsten Ihre Ansicht nicht. Hier wird niemandem in den Rück gefallen werden, der sinnvolle Antworten auf die Herausforderungen entwickelt, aber alle anderen Ansätze die mir bekannt sind, könnte die Auflösungserscheinungen bestenfalls verzögern, aber kaum umkehren. Wir werden hier den sprichwörtlichen „Plan B“ für den Fall vorbereiten, dass andere Ansätze nicht die gewünschte Wirkung erzielen.

      • @PE
        Wir haben bereits 2007 damit begonnen, und dabei hat sich gezeigt, dass die Antworten auf die beschriebenen Erscheinungen keinesfalls selbsterklärend sind.

        Natürlich sind sie selbsterklärend, vorausgesetzt man hat ein fest definiertes Ziel vor Augen. Ungewollter Handlungsspielraum bei der Erfassung und eventueller Gegenwirkung entsteht nur, wenn das Ziel und die Mittel schwammig ausdefiniert sind. Schon allein die Einsicht, dass ein Unterfangen wie PE größere Entwicklungen weder umkehren geschweige denn bekämpfen kann, schränkt die Handlungsmöglichkeiten und letztlich die organisatorische Ausgestaltung stark ein.

        Rein sachlich betrachtet hat dieser Ansatz aber vor allem den Vorteil, dass er Grenzen und so eine Versicherung für alle Interessierten darstellt. Die Bedingungen in Europa dürften noch wesentlich schwieriger werden, und da die Antworten darauf aus der Erfahrung betrachtet keinesfalls selbsterklärend sind, werden einige davon diverse Grenzen überschreiten.

        Die Überschreitung von Grenzen ist eher ein Zielgruppenproblem und lässt sich nicht einzig und allein durch die Aufmachung eines Unterfangens vermeiden. Ich habe bereits an anderer Stelle ausführlich erläutert, dass Unterfangen jedweder Art, vorwiegend durch die Qualität sowohl der Leitenden u. Mitwirkenden als auch der Angesprochenen definiert werden. Das sehen Sie doch schon bereits an der zeitlichen Entwicklung von z.B. kirchlichen Vereinigungen, die trotz rigider Leitung und Zielsetzung bei gleichzeitiger Missachtung der „Qualität“ der Angesprochene Farbe lassen mussten.

        …teile ich ansonsten Ihre Ansicht nicht
        Was genau?

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